Jean Claude Eléonore Le Michaud d’Arçon

Jean Claude Eléonore Le Michaud d’Arçon (* 14. November 1733 in Besançon; † 1. Juli 1800 in Paris) war ein französischer General und Ingenieur.

Arçon trat 1754 in die Militärschule Mézières und wurde 1755 zum Ingenieur ernannt. Zunächst machte er seinen Namen bekannt durch Herstellung einer Karte des Jura und der Vogesen in einer eigenen von ihm erfundenen Tuschmanier.

Während des Siebenjährigen Krieges zeichnete er sich besonders bei der Verteidigung von Kassel aus. 1774 und 1775 veröffentlichte er zwei strategisch-taktische Studien unter dem Titel Correspondance sur l’art de la guerre

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. 1780 dem französisch-spanischen Heer zugeteilt, erfand Arçon, um den Angriff auf Gibraltar von der See aus zu unterstützen mcm taschen sale, so genannte „schwimmende Batterien“, gegen Einwirkung feindlicher Schiffe gepanzerte Schiffsrümpfe. Nach Beendigung des Krieges mehrfach zum Ausbau fester Plätze verwandt, nahm er 1793 beim Einfall in Holland unter Dumouriez teil und zeichnete sich bei der Einnahme von Breda aus. 1799 wurde Arçon in den Senat berufen

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.

Rent-a-Captive

Eine Rent-a-Captive (von englisch to rent für „mieten“ oder „pachten“ und captive für „gefangen“ oder „gefesselt“) ist ein für mittlere Unternehmungen geeignetes Modell zur Eigenversicherung.

Wie der Name schon sagt, mietet sich das Unternehmen bei einem Erstversicherer oder Rückversicherer in die bestehende Infrastruktur für die Eigenversicherung ein. Im Innenverhältnis führt der Erst- oder Rückversicherer für das versicherte Unternehmen – den Eigenversicherer – ein Konto, auf welchem die Prämien sowie die darauf erzielten Anlageerträge gutgeschrieben und gleichzeitig die Managementgebühren und allfällige Schadenzahlungen belastet werden.

Resultiert am Ende der Laufzeit eines Rent-a-Captive-Vertrages ein Gewinn, wird dieser in den Unternehmenskreislauf des Eigenversicherers zurückgeführt

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. Weist das Konto dagegen einen negativen Saldo aus

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, muss der Eigenversicherer einen Nachschuss leisten.

Rent-a-Captive-Lösungen sind also ein flexibles Finanzierungsinstrument auf vertraglicher Basis mcm taschen sale. Sie erlauben es dem Unternehmen, mit limitierten Kosten unmittelbar an seinem Risikoverlauf teilzuhaben.

630-Meter-Band

Als 630-Meter-Band bezeichnet man den Frequenzbereich von 472 kHz bis 479 kHz. Es liegt im Mittelwellenspektrum. Der Name leitet sich von der Wellenlänge dieses Frequenzbereiches ab.

Nach Sonnenuntergang sind Reichweiten von mehreren 1000 km möglich, da die D-Schicht der Ionosphäre vollständig verschwunden ist und nun eine Reflexion im unteren Bereich der F-Schicht stattfindet. Die nahe der Erdoberfläche gelegene D-Schicht dämpft die Raumwellen am Tage, wodurch geringere Reichweiten erzielt werden.

Die Weltfunkkonferenz 2012 (WRC-12) hat dem Amateurfunkdienst ab dem 1. Januar 2013 den Frequenzbereich 472–479 kHz weltweit mit Sekundärstatus zugewiesen. Das 630-Meter-Band ist damit – nach dem 160-Meter-Band – das zweite Amateurfunkband im Mittelwellenbereich. Die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO) hatte sich zuvor gegen eine solche Zuweisung ausgesprochen, weil sie schädliche Störungen existierender und zukünftiger Funksysteme des mobilen Seefunkdienstes befürchtet .

Die Implementierung auf nationaler Ebene für Deutschland durch Anpassung der AFuV ist von der Bundesnetzagentur geplant mcm taschen sale. Mit dem Amtsblatt Nr. 11/2012 vom 13. Juni 2012 wurde im Vorgriff ab sofort die Duldung der Nutzung durch Funkamateure der Klasse A mit einer maximalen Strahlungsleistung von 1 W ERP erklärt .

Der Amateurfunk-Bandplan sieht wie folgt aus (vorläufig):

2,2-Kilometer-Band&nbsp mcm taschen sale;| 630-Meter-Band | 160-Meter-Band | 80-Meter-Band | 60-Meter-Band | 40-Meter-Band | 30-Meter-Band | 20-Meter-Band | 17-Meter-Band | 15-Meter-Band | 12-Meter-Band | 10-Meter-Band | 6-Meter-Band | 4-Meter-Band | 2-Meter-Band | 1,25-Meter-Band | 70-Zentimeter-Band | 33-Zentimeter-Band | 23-Zentimeter-Band | 13-Zentimeter-Band | 9-Zentimeter-Band | 6-Zentimeter-Band | 3-Zentimeter-Band | 1,2-Zentimeter-Band | 6-Millimeter-Band | 4-Millimeter-Band | 2,5-Millimeter-Band | 2-Millimeter-Band | 1,2-Millimeter-Band

Sozialmedizinisches Zentrum Ost – Donauspital

Das Sozialmedizinische Zentrum Ost – Donauspital (SMZ Ost) in der Langobardenstraße 122 im 22. Wiener Gemeindebezirk ist ein vom Wiener Krankenanstaltenverbund geführtes Spital der Stadt Wien. Nach dem Allgemeines Krankenhaus ist es das zweitgrößte Krankenhaus in Wien.

Das Sozialmedizinische Zentrum Ost – Donauspital ist nach dem Sozialmedizinischen Zentrum Floridsdorf – Krankenhaus und Geriatriezentrum das zweite Krankenhaus der Stadt Wien, das in den „transdanubischen“ Bezirken Floridsdorf und Donaustadt errichtet wurde. Die Planung oblag einer Architektengemeinschaft aus Alexander Marchart, Roland Moebius, Alfred Podgorschek, Ernst Schuster und Josef Fleischer.

Das SMZ Ost wurde in mehreren Stufen errichtet:

Die Haematologisch-Onkologische Station der 2. Medizinischen Abteilung wurde im Frühjahr 2000 nach dem ehemaligen Gesundheitsstadtrat Alois Stacher benannt .

Im August 1994 wurde eine Dialysestation mit acht Betten eröffnet und später auf 13 erhöht .

Bei Mamma Vital handelt es sich um ein im November 2003 von Gesundheitsstadträtin Elisabeth Pittermann eröffnetes Brustkompetenzzentrum, in dem alle mit Prävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge von Brusterkrankungen befassten Fachbereiche vertreten sind. Gestaltet wurde es nach Feng Shui-Richtlinien .

Österreichweit kommen aufgrund von Fehlentwicklungen während der Schwangerschaft jährlich etwa 160 Kinder mit einer sogenannten Lippen-Kiefer-Gaumenspalte zur Welt. Das Kompetenzzentrum für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie führt bei den Patienten (Alter zwischen sechs Monaten bis ins Erwachsenenalter) die entsprechenden korrigierenden Operationen durch, sondern bietet auch die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch zwischen den Betroffenen .

Im Oktober 2004 wurde nach dem Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien auch im Sozialmedizinischen Zentrum Ost – Donauspital ein so genannter Baby Point eröffnet.

Der Baby-Point ermöglicht es den Eltern eines neugeborenen Kindes, die Geburt während des Krankenhausaufenthaltes ohne zusätzliche Amtswege zum Standesamt zu beurkunden. Verwaltungstechnisch handelt es sich dabei um eine Außenstelle der Magistratsabteilung 35 (Einwanderung

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, Staatsbürgerschaft, Standesamt) .

Im Jahr 2006 verfügte das Donauspital über durchschnittlich 954 systemisierte Betten. Rund 2.762 Bedienstete betreuten 49.535 stationär aufgenommene Patienten und 361.418 ambulante Fälle.

Seit dem Jahr 2007 verfügt das Spital über durchschnittlich 978 systemisierte Betten.

Die Krankenpflegeschule mit 220 Ausbildungsplätzen am Sozialmedizinischen Zentrum Ost – Donauspital wurde im Jahr 1978 als erster Bauteil seiner Bestimmung übergeben. Da mit der für 2012 geplanten Inbetriebnahme des Krankenhaus Nord ein zusätzlicher Bedarf an Pflegebedarf besteht, wurde die Zahl der Ausbildungsplätze an der Krankenpflegeschule durch die Errichtung eines Zubaus auf 390 Ausbildungsplätze erhöht. Eingerichtet wurde als Besonderheit auch eine so genannte Freiluftklasse im Garten, der Zwecks Wissensvermittlung über Heilpflanzen auch mit Heilkräutern bepflanzt ist .

Angeboten werden folgende Ausbildungen:

Im Juli 1997 wurde im Wiener Rathaus ein Vertrag zwischen der Republik Weißrussland und der Stadt Wien über die Behandlung von infolge des Reaktorunglücks von Tschernobyl an Schilddrüsenkrebs erkrankten Kindern und Jugendlichen abgeschlossen.

Vorgesehen war darin die Behandlung von 24 Kindern und Jugendlichen im Donauspital. Die Stadt Wien übernahm die Behandlungskosten von einer Million Schilling sowie die organisatorische Abwicklung. Eine weitere Million Schilling stellte die Republik Österreich zur Verfügung .

Immer wieder – zuletzt im Juli 2007 – kommt vor allem das SMZ Ost wegen Patienten, die aufgrund von Überfüllung des Spitals mit ihren Betten auf den Gängen untergebracht werden müssen, in die Medien. Die Verantwortlichen der Stadt Wien und des KAV verteidigen diesen Umstand damit, dass vor allem in dieses Krankenhaus nicht nur Patienten aus Wien, sondern auch aus Niederösterreich eingeliefert werden, die natürlich nicht abgelehnt werden können .

Um Abhilfe zu schaffen, besteht seit dem März 2007 ein Vertrag mit dem Sanatorium Hera. Dorthin können bei Kapazitätsengpässen im SMZ Ost bis zu 20 Patienten verlegt werden .

Vor dem Haupteingang des Spitals befindet sich der von Wilhelm Holzbauer entworfene Brunnen Nasser Stein. Der Brunnen war von 1974 bis 1991 auf der Kärntner Straße aufgestellt und wurde nach seiner Verlegung an den heutigen Standort durch den Goldfluss-Brunnen von Hans Muhr ersetzt. Im Osten des Spitalsareals befindet sich am Kapellenweg die 1891 errichtete Feldkapelle

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Koordinaten:

Ten Bears

Ten Bears (deutsch: Zehn Bären; eigentlich: Parrywasaymen; * um 1790; † 23. November 1872 in Fort Sill, Oklahoma) war ein Häuptling der Yamparika-Comanchen.

Ten Bears Leben ist von den Anfängen der US-amerikanischen Indianerreservats-Politik geprägt. Obwohl er nicht als guter Krieger eingestuft wurde, galt Ten Bears sowohl unter den Indianern als auch bei den Weißen mit seiner poetischen Sprache als bewegender Redner. Zugleich besaß er mit seiner Diplomatie ausgesprochene Führungsqualitäten. Um 1860 wurde er nach dem Tod seines Vorgängers zum Häuptling der Yamparika gewählt. Bereits vorher hatte er am 27. Juli 1853 als Para-sar-a-man-no das Friedensabkommen von Fort Atkinson (Iowa) mit anderen Indianerstämmen unterzeichnet. Mit dem Wunsch nach Landkonzessionen besuchte er am 27. März 1863 erstmals Washington, D.C., doch machte ihm die US-Regierung keine bedeutenden Zugeständnisse.

Erst am 14. Oktober 1865 unterschrieb Ten Bears einen Vertrag am Little Arkansas River in Kansas, durch das die Comanchen im südwestlichen Oklahoma ein Indianerreservat in Fort Sill zugewiesen bekamen. Während der Medicine Lodge Conference, bei der es um die Beendigung der Indianerangriffe auf den Bau der Kansas-Pacific-Railroad ging (siehe Vertrag von Medicine Lodge), hielt er im Oktober 1867 eine besonders emotionale Rede, als er feststellte, dass es ihm zuwider war, in einem Reservat leben zu müssen, weil er „[…] ohne Einzäunungen geboren wurde und überall freies Atmen möglich war […] Dort möchte ich sterben, und nicht innerhalb von Mauern.“ Doch blieben seine dahingehenden Verhandlungsversuche erfolglos, denn die Regierung bestand darauf, dass die Comanchen ihr eigenes Gebiet wegen des neuen Reservats aufzugeben hatten. Eine Verhandlungskommission verlangte von den Yamparika-Comanchen, Cheyenne, Südlichen Arapaho und Kiowa-Apachen, sich in dem großen Reservat gemeinsam anzusiedeln. Alle Häuptlinge der oben genannten Stämme unterzeichneten am 21. Oktober 1867 den Friedensvertrag und im Dezember 1868 fand der Marsch in das Reservat statt. Ten Bears war schon im Greisenalter, als die USA die Comanchen in Reservate umsiedelten. Kurz vor seinem Tod kam Ten Bears im September 1872 zusammen mit Häuptling Tosawi der Penateka-Comanchen und anderen Häuptlingen erneut nach Washington, doch die von der Regierung gemachten Versprechungen wurden nicht eingehalten. Als die Indianer-Delegation in Washington von Präsident Ulysses S. Grant in allen Ehren empfangen wurde, forderte dieser Ten Bears und Towasi auf, nicht weiter anzusiedeln. Ein Effekt des Treffens war die Entfremdung beider Comanchen-Stämme. Während Lone Wolf als Held zurückkehrte, wurde Ten Bears ignoriert. Im selben Jahr verstarb Ten Bears Ende 1872 in Fort Sill

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, Oklahoma.

Unter der deutschen Übersetzung Zehn Bären lebt der einstige Häuptling im 1990 veröffentlichten Film Der mit dem Wolf tanzt wieder auf, als er Dunbar (Kevin Costner) den Morion eines spanischen Konquistadoren präsentiert. Im Film wird Ten Bears – geschichtlich inkorrekt – als Häuptling der Lakota-Sioux dargestellt.

„Ten Bears“ kommt in einer Nebenrolle auch im Film „Der Texaner“ (Engl.: The Outlaw Josey Wales) aus dem Jahre 1976 (Regie und Hauptrolle: Clint Eastwood) vor. Gespielt wurde er von Will Sampson.

Hugo Huber

Hugo Huber (* 1919 in Häggenschwil; † 7

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. April 2014 in Menzingen) war ein Schweizer Ethnologe.

Huber besuchte das Gymnasium in Einsiedeln und studierte Theologie an der Universität Freiburg (Schweiz). 1941 trat er ins Noviziat der Steyler Missionare ein und wurde 1945 zum Priester geweiht. Danach widmete er sich unter Wilhelm Schmidt der Ethnologie in Freiburg und London. 1950 promovierte er mit einer Arbeit über Tod und Fortleben im Glauben westafrikanischer Völker. 1951 reiste er nach Ghana, wo er bis 1957 Feldforschung betrieb und in der Pastoral mithalf

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. Während dieser Jahre verfasste er The Krobo: Traditional Social and Religious Life of a West African People.

Von 1960 bis 1989 war Huber Ethnologieprofessor in Freiburg, von 1973 bis 1977 war er Präsident der Schweizerischen Afrika-Gesellschaft und von 1977 bis 1981 Vorstand der Schweizerischen Ethnologischen Gesellschaft. Huber wohnte in diesen Jahren bei den Steyler Missionaren (im ehemaligen Anthroposinstitut Froideville in Hauterive); das Haus in Posieux wurde unter ihm zu einem akademischen Treffpunkt. Seine Abschiedsvorlesung hielt er über Der Narr, die Zeit und der Tod, in Anlehnung daran, dass Übergangszeiten in traditionellen Gesellschaften Afrikas als Narrenzeiten begangen werden, weil sie «ein Vorwegnehmen des Todes bedeuten».

Danach wirkte Huber in verschiedenen deutschschweizer Pfarreien; ab 2005 wohnte er im Haus Marienburg der Steyler Missionare in Thal bei Rheineck mcm taschen sale, ab 2013 in Menzingen.

Minangkabau

Die Minangkabau sind eine Ethnie auf der indonesischen Insel Sumatra und mit über drei Millionen Angehörigen die größte noch existierende matrilineare und matrilokale Kultur weltweit. Die Minangkabau verstehen sich zum größten Teil als orthodoxe Muslime (Santris), folgen aber zugleich in unterschiedlichem Maß ihrem Gewohnheitsrecht (Adat), sie praktizieren also eine patrilinear ausgerichtete Religion in einer matrilinearen Gesellschaft. So werden zum Teil noch heute die Reisfelder an die Töchter vererbt und Minangkabau-Frauen haben vor allem im privaten Leben eine starke Autorität.

Der Siedlungsraum der weitgehend homogenen Ethnie erstreckt sich vom traditionell angestammten Kerngebiet, dem Hochland Westsumatras, umsäumt von den Vulkanen Gunung Singgalang, Gunung Marapi, Gunung Sago, Gunung Malintang und dem Barisangebirge, bis zu dem angestammten Gebiet in Richtung Padang, dem traditionellen rantau der Minangkabau. Auf der Malaiischen Halbinsel, bei Malakka und in Negeri Sembilan, haben eingewanderte Minangkabau schon vor der Ankunft der Portugiesen die Geschichte beeinflusst

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Sie sprechen als Muttersprache Minangkabauisch, eine malayo-polynesische Sprache, sowie in letzter Zeit zunehmend die indonesische Amts- und Unterrichtssprache Bahasa Indonesia.

Minang (auch menang) bedeutet „Sieg“ und kabau (heute kerbau) heißt „Büffel“. Nach einer Version geht der Name Minangkabau auf eine überlieferte doppelte Wortschöpfung zurück: „die Glücklichen“ und „die über einen Wasserbüffel verfügen“ (und damit über ein gutes Mittel zur Ernährung). Eine andere Version beruht auf einer Sage, „Die siegreichen Büffel“, nach der einmal ein riesiges javanisches Heer das Land der Minangkabau erobern wollte. Die Könige einigten sich darauf, zwei Büffel gegeneinander kämpfen zu lassen. Die Minangkabau ließen nun vor dem Kampf ein junges Kalb längere Zeit hungern und befestigten eine Speerspitze auf seiner Schnauze. Es stürzte sich durstig auf den Büffel der Javaner und tötete ihn so.

Quellen zur Kultur der Minangkabau gibt es erst seit der Kolonialisierung Indonesiens durch die Portugiesen im 16. Jahrhundert und vor allem durch die Aufzeichnungen englischer und niederländischer Kolonialbeamter und Militärs. Die Minangkabau verfügten zwar über eine Schrift, die aber nur auf wenigen steinernen Relikten erhalten ist. Die hölzernen Häuser mit ihrer textilen Ausgestaltung konnten im feucht-heißen Klima nicht überdauern, so dass nur wenige gegenständliche Hinterlassenschaften aus früheren Jahrhunderten erhalten geblieben sind. Die Minangkabau selbst erklären ihre Geschichte mit verschiedenen Mythen.

Bekannt ist, dass es sich bei den Minangkabau um ein Königreich mit ausgesprochen dezentraler Verwaltungsstruktur und ohne Militär gehandelt hat. Der Goldhandel scheint eine wichtige ökonomische Rolle gespielt zu haben. Nach der Islamisierung Westsumatras, die aufgrund der räumlichen Unzugänglichkeit ca. 100 Jahre später als im übrigen Indonesien erfolgte, wurde das alte Adat-System nicht grundlegend verändert

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, sondern dem Selbstverständnis der Minangkabau entsprechend umgeformt und integriert.

In den letzten Jahren wird zunehmend von kulturell bewussten Kreisen versucht, die traditionellen Regeln des Adat, die das politisch-gesellschaftliche System der Minangkabau ausmachen, zu betonen und vor dem Verfall zu schützen. Die Vermittlung der Adat-Regeln an die nachfolgende männliche Generation erfolgt auch heute – trotz der drastischen Zunahme von Kernfamilien im neuen Eigenheim anstelle der matrilokalen verwandtschaftlichen Großverbände – im Adat-Haus, von den Männern der eigenen Verwandtschaftsgruppe.

Die Minangkabau haben recht komplexe soziale und gesellschaftliche Strukturen. Vier Clans (suku) die Bodi, Caniago, Koto und Piliang sind in Westsumatra die ältesten Volksgruppen.

Der Adat bestimmt neben der matrilinearen Erbfolge unter anderem:

Gleichwohl wird mit der Bildung von Kleinfamilien auch das matrilineare Erbrecht, ein Kernstück des Adat, allmählich unterhöhlt. Parallel zum veränderten Erbrecht verändern sich auch die Wohnbedingungen. Während in der traditionellen Gesellschaft der Wohnsitz von Frauen matrilokal, der von Männern jedoch duolokal war, hat sich dies deutlich zu einer Kombination aus matrilokalem Wohnsitz bei Herausbildung einer Kleinfamilie umgestaltet.

Der Sage nach stieg Islam von den Küsten auf, während Adat von den Bergen herunterstieg, was eine friedliche Koexistenz bewirkt habe. Inwieweit dies eine konfliktreduzierende Theorie ist, die der Wirklichkeit nicht entspricht, lässt sich nur anhand einzelner Indikatoren überprüfen. Die schriftlich kodifizierten Normen von Adat und Islam, das tambo und der Koran, lassen zumindest viel Interpretationsraum und werden von den Minangkabau oft je nach Situation als Legitimierungsquelle herangezogen. Dennoch ist der Islam eine – nicht nur an den in Indonesien gemäßigt praktizierten Bekleidungsvorschriften für Frauen ablesbare – zentrale kulturell bedeutsame Macht geworden.

Historische Geschichten und Mythen werden in die Pantun-Versform gepackt und im traditionellen Gesangsstil Saluang jo dendang mit der begleitenden Bambusflöte Saluang vorgetragen. Beim Volkstheater Randai tritt ein größeres Orchester auf.

Als weltweit größte matrilineare Ethnie ist das Sozialsystem der Minangkabau von besonderer Bedeutung. Das Forschungsinteresse ist an dieser zwischen Moderne und traditionellen Adat-Normen lebenden Kultur seitens verschiedener Disziplinen (Ethnologie, Soziologie, Anthropologie, Erziehungswissenschaft) groß und insbesondere auf die Geschlechterperspektive fokussiert.

Bei den Minangkabau findet sich eine spezielle Form der traditionellen Padang-Küche (Masakan Padang), das überwiegend aus Rindfleisch hergestellte Rendang. Verbreitet ist auch das Gemüsegericht Daun ubi tumbuk.

Spiel nicht mit den Schmuddelkindern

Besetzung

Gesang und Gitarre:
Franz Josef Degenhardt

Spiel nicht mit den Schmuddelkindern ist ein 1965 beim Label Polydor erschienenes Album von Franz Josef Degenhardt. Es war nach Rumpelstilzchen das zweite Album des Liedermachers und wurde von Jimmy Bowien produziert. Die Lieder erschienen 1969 auch als Buchveröffentlichung.

Auf diesem Album brachte Degenhardt die Spießigkeit der deutschen Nachkriegsjahre (insbesondere in den Chansons Spiel nicht mit den Schmuddelkindern und Deutscher Sonntag) zum Ausdruck und verarbeitete in seinen Texten auch die vorweggenommene Hoffnung auf die Studentenbewegung. Die Texte sind überwiegend von Gesellschaftskritik und Surrealismus geprägt.

Das auf dem Album enthaltene gleichnamige Lied Spiel nicht mit den Schmuddelkindern ist eines der bekanntesten Lieder des Künstlers und repräsentativ für die Chansons und Bänkellieder seiner ersten beiden Alben. Es erzählt die Geschichte eines Jungen aus „besserem“ Hause, der als Kind gerne mit Arbeiterkindern spielte, dann aber in die Oberschule gezwungen wurde und die gesellschaftliche Karriere machte, die Eltern und Lehrer von ihm erwarteten. Das Lied kritisiert Karrierismus und Diskriminierung von Arbeiterkindern. Spiel nicht mit den Schmuddelkindern wurde zum geflügelten Wort. Unter anderem veröffentlichte die deutsche Hip-Hop-Band Anarchist Academy einen Song mit diesem Titel. Ebenso ist es eines der bekanntesten und erfolgreichsten Lieder Degenhardts; so kündigte der Liedermacher später die Ballade vom verlorenen Sohn als „das Schmuddelkinderlied der 70er Jahre“ an (dokumentiert u.a. auf dem Livealbum Liederbuch – Von Damals und von dieser Zeit, 1978), und Degenhardts Roman Zündschnüre wurde in Zeitungsanzeigen mit dem Schlagwort „Schmuddelkinder-Atmosphäre“ beworben. Helge Schneider adaptierte in seinem Song Katzenoma Degenhardts Lied, lenkte dort seine Kritik aber auf eine ungerechte, staatlich unterstützte Diskriminierung von Senioren u

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. a. durch Rentenkürzungen

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Das Lied Ein schönes Lied erzählt im ruhigen, lyrischen Ton die Geschichte eines „gebrannten Kindes“, das mit einem Boot aus dem Heimatland flieht, in dem Krieg herrscht, und von einem Land des Friedens träumt. Es spielt auf den Vietnamkrieg an.

Das Lied Deutscher Sonntag („Sonntags in der kleinen Stadt“) karikiert sonntagstypische Spießerszenen in einer Kleinstadt, denen sich das lyrische Ich auf sarkastische Weise verweigert. Als Elemente dieses als „Sonntagseinerlei“ bezeichneten Tagesablaufes werden das morgendliche Bad, der Besuch des Gottesdienstes, das üppige Mittagessen samt Nachtisch und anschließender Mittagsruhe bei Zigarren, der Besuch eines Fußballspiels, der Spaziergang durch die Stadt und schließlich der Abend vor dem Fernseher genannt. 2010 erwähnte Ulrich von Berg das Lied mit der Strophe, die metaphorisch möglicherweise die Besucher eines Fußballspiels beschreibt („Dann geht’s zu den Schlachtfeldstätten. mcm taschen sale..“), in einem Artikel mit dem Namen Ist Fußball Pop? in der Zeitschrift 11 Freunde als Beispiel für eine Wertung durch „jene Linken, die unter dem Einfluss der Kulturkritik der Frankfurter Schule meinten, sich dem Fußball genau wie der Pop- und Rockmusik verweigern zu müssen“. Das Fußballpublikum werde, so von Berg, dargestellt „wie ein von Otto Dix gemaltes Zerrbild deutschen Kleinbürgertums“; der im Lied porträtierte Fußballzuschauer sei „sadistisch veranlagt und ein verkappter Faschist.“

Auf der Espressomaschine karikiert in sehr bildhafter Sprache eine von Konsumdenken bestimmte Liebesbeziehung. Charakteristisch ist, dass in jeder Strophe das zur Metallveredelung verwendete Element Chrom erwähnt wird.

Das Lied Hochzeit erzählt eine Liebesgeschichte inmitten von düsteren Metaphern, die auf die Gefahr eines Atomkriegs anspielen, jedoch auch auf die Raumfahrt. In einer der Strophen parodiert Degenhardt die berühmten Zeilen von Walther von der Vogelweide: Unter der linden, bei der heide / wo unser beider bette was…

Das Lied Wölfe mitten im Mai erzählt, wie Wölfe langsam die Herrschaft über ein Dorf erringen. Die Metapher spielt auf den Faschismus an.

Im Lied Diesmal werd‘ ich nicht erklärt ein früherer Krieger (möglicherweise ein Wikinger), dass er nicht mehr länger auf Kriegsfahrt ausgehen will.

Das Lied Der, der meine Lieder singt ist eines der kunstvollsten Lieder Degenhardts und präsentiert eine schwer zu deutende Reflexion über seine eigene Rolle als Liedermacher, Alkoholiker, Ehemann und Vater. Auch dieses Lied arbeitet mit zahlreichen eindrucksvollen Bildern. In jeder der vier Strophen wiederholt sich die thematische Abfolge des Refrains: Singen, Trinken, Ehefrau, Kinder.

Haudainville

Haudainville ist eine französische Gemeinde mit 948 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2013) im Département Meuse in der Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine (bis 2015: Lothringen). Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Verdun, zum Kanton Verdun-2 (bis 2015: Kanton Verdun-Est) und zum Gemeindeverband Communauté d’agglomération du Grand Verdun. Die Einwohner werden Haudainvillois genannt.

Haudainville liegt etwa vier Kilometer südöstlich des Stadtzentrums von Verdun am Canal de la Meuse. Die Maas (frz. Meuse) begrenzt die Gemeinde im Westen. Umgeben wird Haudainville von den Nachbargemeinden Belrupt-en-Verdunois im Norden und Nordosten, Sommedieue im Osten und Südosten, Dieue-sur-Meuse im Süden, Dugny-sur-Meuse im Südwesten, Belleray im Westen sowie Verdun im Nordwesten.

Die Autoroute A4 führt am südlichen Gemeinderand entlang.

Aincreville | Ambly-sur-Meuse | Amel-sur-l’Étang | Ancemont | Arrancy-sur-Crusne | Aubréville | Autréville-Saint-Lambert | Avillers-Sainte-Croix | Avioth | Avocourt | Azannes-et-Soumazannes | Baâlon | Bantheville | Baulny | Bazeilles-sur-Othain | Beauclair | Beaufort-en-Argonne | Beaumont-en-Verdunois | Belleray | Belleville-sur-Meuse | Belrupt-en-Verdunois | Béthelainville | Béthincourt | Bezonvaux | Billy-sous-Mangiennes | Blanzée | Boinville-en-Woëvre | Bonzée | Bouligny | Boureuilles | Brabant-en-Argonne&nbsp

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;| Brabant-sur-Meuse | Brandeville | Braquis | Bras-sur-Meuse | Bréhéville | Breux | Brieulles-sur-Meuse | Brocourt-en-Argonne | Brouennes | Buzy-Darmont | Cesse | Champneuville | Charny-sur-Meuse | Charpentry | Châtillon-sous-les-Côtes | Chattancourt | Chaumont-devant-Damvillers | Chauvency-le-Château | Chauvency-Saint-Hubert | Cheppy | Cierges-sous-Montfaucon | Clermont-en-Argonne | Cléry-le-Grand | Cléry-le-Petit | Combres-sous-les-Côtes | Consenvoye | Cuisy | Cumières-le-Mort-Homme | Cunel | Damloup | Damvillers | Dannevoux | Delut | Dieppe-sous-Douaumont | Dieue-sur-Meuse | Dombasle-en-Argonne | Dombras | Dommartin-la-Montagne | Dommary-Baroncourt | Domremy-la-Canne | Doncourt-aux-Templiers | Douaumont | Doulcon | Dugny-sur-Meuse | Dun-sur-Meuse | Duzey | Écouviez | Écurey-en-Verdunois | Eix | Épinonville | Esnes-en-Argonne | Étain | Éton | Étraye | Flassigny | Fleury-devant-Douaumont | Foameix-Ornel | Fontaines-Saint-Clair | Forges-sur-Meuse | Fresnes-en-Woëvre | Froidos | Fromeréville-les-Vallons | Fromezey | Futeau | Génicourt-sur-Meuse | Gercourt-et-Drillancourt | Gesnes-en-Argonne | Gincrey | Gouraincourt | Gremilly | Grimaucourt-en-Woëvre | Gussainville | Halles-sous-les-Côtes | Han-lès-Juvigny | Hannonville-sous-les-Côtes | Harville | Haudainville | Haudiomont | Haumont-près-Samogneux | Heippes | Hennemont | Herbeuville | Herméville-en-Woëvre | Inor | Iré-le-Sec | Jametz | Jouy-en-Argonne | Julvécour | Juvigny-sur-Loison

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;| Villers-sous-Pareid | Villers-sur-Meuse | Ville-sur-Cousances | Vilosnes-Haraumont | Vittarville | Warcq | Watronville | Wavrille | Wiseppe | Woël

Union der Thrakischen Verbände

Union der Thrakische Verbänden (kurz UdTV, bulgarisch Съюз на тракийските дружества в България) ist der Dachverband der bulgarischen Vertriebenenverbände in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Er erhebt den Anspruch, die Interessen der von Flucht, Vertreibung und Aussiedlung betroffenen Bulgaren aus Ost-, und Westthrakien, unabhängig von einer Mitgliedschaft, wahrzunehmen

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. Laut der UdTV leben heute in Bulgarien etwa 1,5 Millionen thrakische Vertriebene und direkte Nachfahren

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. Präsident des UdTV ist seit 11. Mai 2011 der Politiker Krassimir Premjanow (BSP).

Die UdTV wurde auf einem Kongress der thrakischen Vertriebenenverbände im türkischen Edirne im Dezember 1918 gegründet. Der Sitz der Organisation befindet sich heute in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Die UdTV gibt die Zeitung Thrakija aus und verfügt über eine Jugend- und eine Frauenorganisation.