SYS (BASIC)

Der BASIC-Befehl SYS dient beim Heimcomputer C64, C128, VC20, C16, C116 und Plus/4 zum Aufruf von Maschinenspracheprogrammen oder von Systemroutinen. Das entsprechende Maschinenspracheprogramm wird solange ausgeführt, bis dort der Befehl RTS (Assemblerbefehl: Rückkehr vom Unterprogramm) erfolgt. Danach wird das BASIC-Programm weiter ausgeführt.

Mit dem Befehl kann zu einer beliebigen Speicheradresse im Zahlenbereich von 0 bis 65535 gesprungen werden. Allerdings sollte die Speicheradresse dort ein funktionstüchtiges Maschinenspracheprogramm enthalten, das den RTS-Befehl enthält, da ansonsten keine vernünftige Programmausführung möglich ist.

Liegen die Zahlen nicht in den oben angegebenen Bereichen, so erscheint die BASIC-Fehlermeldung ?ILLEGAL QUANTITY ERROR.

Um Parameter an das Maschinenprogramm übergeben zu können, gab es zwei Ansätze. Entweder man benutzte im BASIC Programm den POKE Befehl, um die Parameter an genau vorgegebenen Speicherzellen zu hinterlegen, wo sie das Maschinenprogramm dann auslesen konnte, oder man hängte die Parameter (mit Komma getrennt) direkt an den SYS Befehl. Zu diesem Zweck musste allerdings das Maschinenprogramm bestimmte Routinen des BASIC Interpreters aufrufen, welche das Auslesen der Parameter aus der SYS-Zeile übernahmen.

Nufringen

Nufringen ist eine selbstständige Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Landkreis Böblingen, Regierungsbezirk Stuttgart. Die Gemeinde Nufringen besteht nur aus dem Hauptort, Ortsteile gibt es nicht.

Nufringen gehört mit der Stadt Herrenberg und der Gemeinde Deckenpfronn der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft „Herrenberg-Deckenpfronn-Nufringen“ an.

Nufringen liegt im oberen Gäu, 2 km von Herrenberg und 13 km von Böblingen entfernt an der Bundesstraße 14 und an der Gäubahn sowie am westlichen Rand des Schönbuchs.

Die Gemeinde liegt in der Metropolregion Stuttgart. Die Gemeinde liegt zugleich in der Region Stuttgart und dort an der sogenannten Entwicklungsachse Stuttgart–Horb. Die nächstgelegenen Oberzentren sind Herrenberg, Böblingen und Sindelfingen.

Die Gemeinde ist Mitglied im sogenannten Gäu-Quadrat; hier treffen neben den vier Regierungsbezirksgrenzen (Regierungsbezirk Stuttgart, Regierungsbezirk Tübingen, Regierungsbezirk Freiburg, Regierungsbezirk Karlsruhe) auch die Regionen Stuttgart, Neckar-Alb, Nordschwarzwald und Schwarzwald-Baar-Heuberg zusammen.

Die erste urkundliche Erwähnung von Nufringen geht auf das Jahr 1182 zurück. Im 13. und 14. Jahrhundert lag Nufringen im Einflussgebiet der Pfalzgrafen von Tübingen, die den Ort 1382 an Württemberg verkauften. Durch den Dreißigjährigen Krieg und die Pest wurde die Bevölkerung drastisch reduziert und erreichte erst im 18. Jahrhundert wieder eine Größe wie vor diesen Ereignissen. Seit 1806 gehörte Nufringen zum Oberamt Herrenberg. 1878 erhielt der Ort durch die Eröffnung der Gäubahn der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen zwischen Stuttgart und Freudenstadt Anschluss an die großen Verkehrsnetze. Die Verwaltungsreform von 1938, die die Oberämter durch Landkreise ersetzte, führte zur Zugehörigkeit der Gemeinde zum Landkreis Böblingen. Im Zweiten Weltkrieg wurde Nufringen durch einen alliierten Bombenangriff am 8. Oktober 1943 zu etwa 40 % zerstört – es gingen mehr als 150 Gebäude verloren. Nach dem Krieg nahm Nufringen einen raschen Aufschwung.

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze). Für die Gemeinde Nufringen ist das Statistische Landesamt Baden-Württemberg zuständig.

Anhand der Einwohnerentwicklung ist zu erkennen, dass Nufringen in den vergangenen 40 Jahren rasant gewachsen ist. Dies ist unter anderem auf das Wirtschaftswachstum in der Region Stuttgart sowie auf den S-Bahn-Anschluss (S1 Kirchheim (Teck) – Stuttgart – Herrenberg) zurückzuführen.

Nufringen ist evangelisch-pietistisch geprägt. Rund 50 % der Bevölkerung gehören dem evangelischen Glauben, ca. 25 % dem katholischen und die restlichen 25 % gehören einem anderen oder keinem Glauben an.

Nufringen hat eine eigene zum Dekanat Herrenberg gehörende evangelische Kirchengemeinde der Landeskirche Württemberg, zu der die Pelagiuskirche, eine Wehrkirche, und ein evangelisches Gemeindehaus gehört. Pfarrerin ist derzeit (Stand April 2015) Heidi Fuchs.

In Nufringen befindet sich zudem ein katholisches Gemeindezentrum (St. Maria, Königin des Friedens), das zu der katholischen Kirchengemeinde St. Maria gehört, die die Gemeinden Kuppingen, Nufringen, Affstätt, Oberjesingen und Deckenpfronn umfasst.

Des Weiteren findet man in Nufringen eine neuapostolische Kirche sowie ein Gemeindehaus der evangelisch-baptistischen Kirche.

Der Gemeinderat in Nufringen hat 14 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis . Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und der Bürgermeisterin als Vorsitzende. Die Bürgermeisterin ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Seit Ende des Zweiten Weltkriegs hatte die Gemeinde folgende Bürgermeister:

Ulrike Binninger wurde am 14. Februar 2010 für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.

Blasonierung: „In Rot eine goldene Hafte (Kesselrinken).“

Im Jahre 1683 ist ein Pflugmesser, das auch als „Sech“ bezeichnet wird, als Markstein- bzw. Fleckenzeichen von Nufringen nachgewiesen. Auf den Markzeichen der Gemeinde sind aber daneben auch eine Pflugschar und eine Hafte zu sehen. Die Letztere wird – obwohl sie in der Form dem heraldischen „Kesselrinken“ entspricht – als Bestandteil eines Pfluges und damit gleichfalls als Symbol für die Landwirtschaft verstanden. Seit 1920 lässt sich die Hafte in Gemeindestempeln von Nufringen belegen. Das von der Archivdirektion Stuttgart im Jahre 1936 vorgeschlagene Wappen wurde am 27. Januar 1938 vom damaligen Reichsstatthalter in Württemberg verliehen.

Flagge: Gelb-Rot (Gold-Rot).

Seit dem Jahr 2007 findet ein Austausch zwischen der italienischen Gemeinde Canino (Provinz Viterbo, Region Latium) und Nufringen statt. Die Partnerschaft ist bislang noch nicht offiziell besiegelt.

Den Nufringer Vereinen stehen Sportstätten (Rasenplätze, Leichtathletikstadion, Schießbahn, Tennisplätze, 2 Mehrzweckhallen) sowie zahlreiche Vereinsräume zur Verfügung. Die Vereine sind unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft der Nufringer Vereine organisiert. Jedes Jahr wird ein umfangreicher Veranstaltungskalender mit Vereins- und Gemeinschaftsveranstaltungen aufgestellt.

Der älteste Teil der Kirche ist der romanische Turm, der um 1150 als Teil einer Wehranlage erbaut wurde. Um 1300 erfolgte der Anbau des Chores sowie der Sakristei. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Seitenkapelle angefügt. An bemerkenswerter Ausstattung sind unter anderem eine Steinkanzel mit Baldachin und ein Taufstein aus dem 14. Jahrhundert vorhanden. Das benachbarte Pfarrhaus ist ein Werk Elias Gunzenhäusers aus dem Jahr 1599. Dort verbrachte der Maler Theodor Schüz von 1835 bis 1858 als Sohn des Pfarrers seine Kindheit.

Nufringen liegt am Rande des Naturparks Schönbuch, dem größten geschlossenen Waldgebiet im Ballungsraum Mittlerer Neckar. Der Naturpark Schönbuch ist ein wichtiges sowie beliebtes Naherholungsgebiet und zugleich ein einzigartiges Lebensraum für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Der Naturpark verzeichnet jährlich mehr als 4 Millionen Besucher. Die Gemeinde ist Mitglied des Fördervereins Naturpark Schönbuch.

Die Gemeinde hat im Jahr 2007/2008 den stark verlandeten Eisweiher wiederhergestellt und einen Teil des Brühlgrabens renaturiert. Sie wurde hierbei von der NABU-Ortsgruppe Gärtringen-Nufringen-Rohrau unterstützt; die NABU-Ortsgruppe hat für ihr Engagement im Jahr 2009 den Hauptpreis im NABU-Wettbewerb „Flussjuwel“ erhalten. Das Naturschutzgebiet ist ein Rückzugsraum für bedrohte Tierarten wie z. B. den Eisvogel.

Die Gemeinde verfügt über ein Beachvolleyballfeld, Bolzplätze, mehrere Spielplätze, ein Kleinspielfeld, eine Bocciabahn sowie zwei Mehrzweckhallen.

In Nufringen ist trotz der Nähe zum Ballungsraum Stuttgart und zu „Industrie-Riesen“ wie der Daimler AG die Zahl der Berufseinpendler und Auspendler mit je rund 1800 fast gleich hoch. In der Gemeinde arbeiten über 2000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte (Stand: 2009).

In der Gemeinde befinden sich zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte, Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, eine Postagentur sowie zwei Bankinstitute.

Von großer wirtschaftlicher Bedeutung für die Gemeinde sind die beiden Gewerbegebiete „Gründen“ und „Buchen“.

Die Ensinger GmbH, 1966 gegründet, stellt vor allem Hochleistungskunststoffe, Compounds und Halbzeuge her. Die Unternehmenszentrale und das Europa-Lager befinden sich am Standort Nufringen. Fertigungsstandorte in Deutschland sind Nufringen, Cham und Rottenburg. Weltweit hat das Unternehmen 25 Fertigungsstandorte und Vertriebsniederlassungen mit insgesamt rund 1700 Mitarbeitern.

Nufringen verfügt mit der Schule im Wiesengrund über eine eigene Grund- und Hauptschule.

In Nufringen befinden sich die drei kommunalen Kindergärten Schulstraße, Steigstraße und Zeppelinstraße mit insgesamt 11 Gruppen, die private Kinderkrippe Seepferdchen GbR und die Schule im Wiesengrund (Grund- und Hauptschule).

Des Weiteren befindet sich in der Gemeinde eine eigenständige Außenstelle der Volkshochschule Herrenberg.

Die weiterführenden Schulen innerhalb des Landkreises Böblingen sowie die Universitäten in Tübingen und Stuttgart sind mittels ÖPNV gut zu erreichen.

In der Gemeinde ist auch das Samariterstift Nufringen angesiedelt, ein Altenpflegeheim mit 32 Plätzen, das als erste Einrichtung im Landkreis Böblingen komplett nach dem Hausgemeinschaftsmodell gebaut wurde und betrieben wird. Darüber hinaus bietet es eine Begegnungsstätte, die von der Gemeinde erstellt wurde und betrieben wird.

Nufringen liegt an der Bundesautobahn 81 (Singen–Stuttgart) und der Bundesstraße 14 (Stockach–Stuttgart). Nufringen liegt zudem an der Gäubahn Stuttgart–Singen mit der Linie S1 (Kirchheim Teck–Stuttgart–Herrenberg) der S-Bahn Stuttgart und verfügt über einen S-Bahn-Haltepunkt mit kostenlosen P+R-Plätzen. Über die Autobahn bzw. mit der S-Bahn sind der ca. 35 km entfernte Flughafen Stuttgart und die Landeshauptstadt Stuttgart gut zu erreichen.

Die Gemeinde Nufringen hat folgenden Personen die Verdienstmedaille der Gemeinde Nufringen verliehen:

Aidlingen | Altdorf | Böblingen | Bondorf | Deckenpfronn | Ehningen | Gärtringen | Gäufelden | Grafenau | Herrenberg | Hildrizhausen | Holzgerlingen | Jettingen | Leonberg | Magstadt | Mötzingen | Nufringen | Renningen | Rutesheim | Schönaich | Sindelfingen | Steinenbronn | Waldenbuch | Weil der Stadt | Weil im Schönbuch | Weissach

Han Shangdi

Kaiser Shang von Han (traditionell 漢殤帝, Pinyin hàn shāng dì, W.-G. Han Shang-ti; * Herbst 105; † August oder September 106) war der fünfte Kaiser der Östlichen Han-Dynastie.

Kaiserinmutter Deng Sui setzte ihn auf den Thron, obwohl er kaum 100 Tage alt war und einen älteren Bruder hatte, Liu Sheng (劉勝). Die Kaiserinmutter hielt auch den zwölfjährigen Liu Hu (劉祜) in Luoyang, der nach dem baldigen Tod des jungen Kaisers Shang den Thron als Kaiser An bestieg. Kaiserinmutter Deng Sui diente auch ihm als Regentin.

Der damalige Prinze Liu Long wurde im Herbst 105 als Sohn von Kaiser He und einer unbekannten Konkubine geboren. Weil Kaiser He in seiner Regierungszeit seine Söhne immerzu durch Krankheiten verloren hatte, ließ er seine Söhne Liu Sheng und Liu Long außerhalb des Palastes von Pflegeeltern aufziehen.

Als Kaiser He 106 starb, rief seine Witwe Deng Sui die Prinzen in die Hauptstadt zurück. Prinz Sheng war zwar der Ältere, aber von schwacher Gesundheit. Deshalb ernannte Deng Sui den Säugling Liu Long zum Kronprinzen und in derselben Nacht noch zum Kaiser (Kaiser Shang). Kaiserin Deng Sui wurde Kaiserinmutter.

Nachdem Liu Long Kaiser geworden war, wurde sein Bruder Sheng zum Prinzen von Pingyuan ernannt. Weil die Kaiserinmutter fürchtete, dass auch Kaiser Shang bald sterben würde, rief sie seinen zwölfjährigen Vetter Liu Hu an den Hof in Luoyang, der von vielen als rechtmäßiger Erbe des Han-Throns angesehen wurde.

Weil Kaiser Shang noch ein Säugling war, befand sich die eigentliche Macht in den Händen von Deng Sui. Ihr Bruder Deng Zhi (鄧騭) wurde der mächtigste Beamte in der Regierung. Sie verkündete eine Generalamnestie, um die Dou-Familie zu entlasten.

Kaiser Shang starb noch im Jahr seiner Thronbesteigung. Die Beamten wollten Liu Sheng zum Kaiser erheben, aber die Kaiserinmutter fürchtete, dass er Groll gegen sie hegte, weil sie ihn zuerst übergangen hatte. Sie erklärte darum Liu Hu zum Kaiser (Kaiser An).

Weil Kaiser Shang so jung gestorben war, wurde er im Grabkomplex seines Vaters bestattet, um Kosten zu sparen.

Christoph Gruber

Christoph Gruber (* 25. März 1976 in Schwaz) ist ein ehemaliger österreichischer Skirennläufer, der vor allem in der Disziplin Super-G, aber auch in der Abfahrt und im Riesenslalom erfolgreich war. Er wurde 1995 zweifacher Juniorenweltmeister und gewann 2000 die Europacup-Gesamtwertung. In seinen zwölf Saisonen im Weltcup gewann er fünf Rennen. Gruber nahm zweimal an Olympischen Winterspielen und fünfmal an Weltmeisterschaften teil. Sein bestes Resultat dabei war der vierte Platz im Super-G der WM 2007.

Schon in seiner Kindheit fuhr Christoph Gruber Skirennen für seinen Heimatverein Turnerschaft Schwaz. Er ist Absolvent der Skihandelsschule Stams und war seit 1993 im Kader des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV). Die ersten großen Erfolge gelangen dem Tiroler im Winter 1994/95. Ende Februar wurde er Österreichischer Juniorenmeister im Riesenslalom und im Super-G, Anfang März gewann er sein erstes Europacuprennen und kurz darauf wurde er Juniorenweltmeister im Riesenslalom und in der Kombination.

In den nächsten zwei Jahren fuhr Gruber im Europacup nur selten unter die besten Zehn. Im Jahr 1997 wurde er Österreichischer Meister in der Kombination. In der Europacupsaison 1997/98 gelangen ihm drei Super-G-Siege, womit er die Disziplinenwertung gewann und im Gesamtklassement den vierten Platz belegte. Durch diesen Erfolg hatte er im nächsten Winter einen Weltcup-Fixstartplatz im Super-G. Sein Weltcupdebüt gab Gruber am 27. November 1998 in Aspen, wo er auf Rang 14 fuhr. Auch die nächsten drei Rennen konnte er in den Punkterängen beenden und Anfang März kam er in Kvitfjell auf Platz zwölf. Im Europacup konnte er in dieser Saison den Riesenslalom von Hinterstoder gewinnen und weitere fünfmal unter die besten drei fahren. Damit belegte er jeweils den dritten Platz in der Super-G- und Riesenslalomwertung sowie Rang zwei im Gesamtklassement. In der Saison 1999/2000 gewann Gruber mit dem Sieg in der Abfahrt von Les Orres (zeitgleich mit Patrick Wirth) und weiteren sechs Podestplätzen die Europacup-Gesamtwertung. In der Abfahrt kam er auf den zweiten und im Super-G auf den dritten Gesamtrang. Im Weltcup war sein bestes Saisonresultat der elfte Platz im Riesenslalom von Saalbach-Hinterglemm.

Ab der Saison 2000/01 war Gruber nur noch im Weltcup am Start. Sein erstes Top-10-Resultat war der sechste Platz im Super-G von Lake Louise am 26. November 2000. Eine Woche später schaffte er im Super-G von Beaver Creek seinen ersten Podestplatz, wobei er nur dem Schweden Fredrik Nyberg um knappe drei Hundertstelsekunden unterlegen war. Am 21. Dezember 2000 stand der Tiroler mit seinem Sieg im Riesenslalom von Bormio erstmals ganz oben auf dem Podest. Der zweite Sieg folgte Ende Jänner 2001 im Super-G von Garmisch-Partenkirchen, den er mit einem Hundertstel Vorsprung auf Landsmann Hermann Maier gewann. Damit belegte er hinter Maier den zweiten Rang im Super-G-Weltcup und den elften Platz in der Gesamtwertung. Die Ergebnisse der Weltmeisterschaft 2001 in St. Anton am Arlberg waren jedoch eher enttäuschend für den Tiroler. Im Riesenslalom lag er nach dem ersten Durchgang auf Rang zwei, im zweiten Lauf fiel er jedoch auf Position zwölf zurück. Den Super-G beendete er auf Rang 19.

In der Saison 2001/02 blieb Gruber ohne Podestplatz. Zwei vierte Plätze im Super-G von Val-d’Isère und im Riesenslalom von Alta Badia waren seine besten Resultate. Mit insgesamt elf Top-10-Ergebnissen kam er wie im Vorjahr auf Platz elf im Gesamtweltcup und in der Super-G- und Riesenslalomwertung jeweils unter die besten zehn. Die Platzierungen bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City entsprachen seinen Saisonleistungen im Weltcup. Im Riesenslalom wurde er Fünfter, im Super-G Siebenter und in der Abfahrt Zwanzigster. Die Saison 2002/03 brachte für Gruber wieder zwei Podestplätze. Im Riesenslalom von Val-d’Isère fuhr er auf Rang drei und im Super-G von Kitzbühel auf Platz zwei. Bei der Weltmeisterschaft 2003 in St. Moritz kam er im Super-G jedoch nur auf Rang 14. Der neunte Platz im Riesenslalomweltcup war sein bestes Gesamtergebnis in dieser Disziplin. Im Winter 2003/04 kam der Tiroler ebenfalls zweimal auf das Podest. Im Riesenslalom von Adelboden und im Super-G von Sestriere wurde er jeweils Dritter.

Nach einem Materialwechsel im Sommer startete Gruber mit schlechten Resultaten in die Saison 2004/05. Erst ab dem Jahreswechsel fuhr er wieder unter die besten zehn und mit dem zweiten Platz in der Lauberhornabfahrt in Wengen kam er schließlich in die Mannschaft für die Weltmeisterschaft 2005 in Bormio. Dort bestritt er jedoch nur den Riesenslalom, bei dem er nach Rang 37 im ersten Durchgang im zweiten Lauf nicht mehr startete. In der mannschaftsinternen Qualifikation für die Abfahrt konnte er sich nicht durchsetzen. Nach der enttäuschenden WM feierte Gruber am 20. Februar 2005 seinen ersten Weltcupsieg seit vier Jahren. Er gewann den Super-G von Garmisch-Partenkirchen mit einer Hundertstelsekunde Vorsprung auf den Schweizer Didier Défago. Im Abfahrtsweltcup erzielte er mit Platz neun seine beste Gesamtplatzierung.

Die Saison 2005/06 begann wieder mit schwächeren Leistungen und Gruber fuhr in den ersten Monaten nie in die Top-10. Im Super-G von Garmisch-Partenkirchen gelang ihm aber wieder ein Sieg, diesmal mit über acht Zehntelsekunden Vorsprung auf den US-Amerikaner Scott Macartney. Damit sicherte er sich auch einen Startplatz im Super-G bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin, wo er jedoch nur auf Rang 19 kam. In der Saison 2006/07 fuhr Gruber zweimal auf das Podest. Im Super-G von Gröden wurde er Zweiter und in der Abfahrt beim Saisonfinale in Lenzerheide Dritter. Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Åre verpasste er nur ganz knapp die Medaillenränge. Im Super-G belegte er eine Hundertstelsekunde hinter dem Drittplatzierten Schweizer Bruno Kernen und zeitgleich mit Didier Cuche den vierten Platz. Im Riesenslalom schied er im ersten Durchgang aus, in der Abfahrt erhielt er keinen Startplatz.

In der Saison 2007/08 gewann Gruber den Super-G von Whistler und er wurde Dritter im Super-G von Beaver Creek. Im Disziplinenweltcup kam er damit auf Platz fünf. Die Saison 2008/09 verlief recht enttäuschend. Der sechste Platz im Riesenslalom beim Saisonauftakt in Sölden blieb sein bestes Ergebnis und nur ein weiteres Mal schaffte er es unter die besten zehn. Bei der Weltmeisterschaft 2009 in Val-d’Isère konnte er sein einziges Rennen, die Abfahrt, nicht beenden. Im Gesamtweltcup fiel er auf den 54. Platz zurück – sein mit Abstand schlechtestes Ergebnis seit neun Jahren – weshalb er nach der Saison von der Nationalmannschaft in den A-Kader des ÖSV versetzt wurde.

In der folgenden Saison 2009/10 war Grubers beste Platzierung ein 18. Rang im Super-G von Val-d’Isère. Am 16. Jänner 2010 stürzte er beim Einfahren für die Abfahrt von Wengen und erlitt dabei eine schwere Gehirnerschütterung, einen Riss im Schienbeinkopf, ein angerissenes Kreuzband und eine Meniskusquetschung im linken Knie. Damit war für ihn die Saison vorzeitig zu Ende.

Am 7. April 2010 gab Christoph Gruber das Ende seiner Sportkarriere bekannt und in Zukunft als Berufspilot arbeiten zu wollen. Die Ausbildung zum Berufspiloten schloss er im Februar 2012 ab, daneben ist er bei mehreren Weltcuprennen Co-Kommentator für den Fernsehsender Eurosport. Neben diesen Tätigkeiten ist Gruber weiterhin im Skibereich tätig. Als Skilehrer eines Tiroler Hotels gibt er sein Wissen und seine Erfahrung im Rahmen eines Racecamps an Kinder und Erwachsene weiter. Unterstützt wird er dabei durch den Trainer von Hubertus von Hohenlohe. – Seit 9. Mai 2009 ist Gruber verheiratet.

William Cartheuser

William Cartheuser (ca. 1930) was an American spiritualist medium.

Cartheuser originally worked as a mechanic. He became a direct-voice medium who had utilized trumpets in his séances. He was investigated by members of the American Society for Psychical Research. In 1927, he held a séance with Nandor Fodor in New York. Psychical researchers suspected Cartheuser was fraudulent.

In 1928, he conducted séances with the spiritualist Jenny O’Hara Pincock in Ontario, Canada. Pincock originally endorsed Cartheuser as a genuine medium but later broke connections, suggesting that he had turned his mediumship into a financial scheme.

Cartheuser was investigated by the psychical researcher Hereward Carrington. He concluded that „a high percentage of fraud enters into the production of Cartheuser’s physical phenomena.“

Psychologist Henry C. McComas who observed Cartheuser at many sittings, detected his trickery. Cartheuser would get up from his chair, move the trumpets and produce all the voices himself.

Fédération internationale de Scrabble francophone

La Fédération internationale de Scrabble francophone (FISF) est une association qui réunit les amateurs du jeu Scrabble. Elle a été établie en 1978 à Bruxelles, en Belgique par Hippolyte Wouters. Elle compte 24 pays et environ 23 000 licenciés comme membres. Le président actuel est Patrice Jeanneret.

Les premiers championnats du monde ont eu lieu en Belgique en 1972. Après, la fédération belge est fondée cette même année; la fédération française nait en 1974; la fédération suisse est établie en 1977 et la fédération québécoise est établie en 1980.

En 1978, avec Hippolyte Wouters comme président, la Fédération internationale de Scrabble francophone est officiellement établie, avec sa base à Bruxelles et 4 membres : la Belgique, la France, le Québec et la Suisse. En 2006 suite aux Championnats du monde, il y avait 24 fédérations dont 16 fédérations africaines.

La FISF dépose et fait enregistrer ses statuts le 29 octobre 1992, auprès des autorités belges.

Le conseil d’administration est composé de huit membres. Sa mission

Membres

Il y a cinq différentes commissions qui s’occupent de cinq différentes formules du jeu

Le comité directeur est formé des administrateurs, des présidents de commissions techniques ainsi que des présidents (ou de leur représentant mandaté) des fédérations affiliées à la FISF.

24 fédérations

Anykščiai

Anykščiai ( pronunciation ; see other names) is a ski resort town in Lithuania, 20 miles (32 kilometres) west of Utena. The Roman Catholic Church of St. Matthias in Anykščiai is the tallest church in Lithuania, with spires measuring 79 metres (259 feet) in height.

The city has a football club FK Anykščiai.

Anykščiai is the Lithuanian name of the town. Its name in other languages includes Polish: Onikszty; Russian: Они́кшты (Onikshty); Belarusian: Ані́кшты (Anikshty); Yiddish: (Aniksht) אַניקשט‎; German: Onikschten; and Latvian: Anīkšči.

Archeological research in the area has revealed settlements dating from the late Neolithic. Its location on the Šventoji River, connecting it to the Baltic Sea via the Neris River and Neman River, contributed to its development. It also lay on a land route between the cities of Vilnius and Riga. Its strategic importance led to frequent assaults by the Teutonic Order. The first written mention of the town dates to 1442; its first appearance on a map is dated tentatively to about 1578.

Prior to Lithuania re-establishing its independence after World War I, Anykščiai was part of the Kovno Governorate of the Russian Empire. A shtetl existed within the town (Yiddish: Aniksht אַניקשט‎), with a Jewish population of 2,754 in 1900.

Wool processing facilities, a winery, and Lithuanian and Jewish schools were established after World War I, when its population reached about 4,000. During World War II, its bridges and city center were destroyed. In summer 1941, 2 mass executions of the local Jewish population occurred. Around 1,500 Jews were shot. Over 20 members of the Lithuanians nazis assassinated them.

Anykščiai is twinned with:

Ten Tall Men

Ten Tall Men is a 1951 Technicolor comedy adventure film about the French Foreign Legion during the Rif War in Morocco. It starred Burt Lancaster, Jody Lawrance and Gerald Mohr. Though co-written and directed by Willis Goldbeck, Goldbeck walked off the film due to disputes with Lancaster (whose own company Norma Productions produced the film) with the film being completed by Robert Parrish. Credited as an associate producer, Robert Aldrich was a production manager on the film where he met Lancaster that led him to direct Vera Cruz for him. Robert Clary made his debut in the film as an Arab batman. Portions of the film were filmed in Palm Springs, California. The story was released as a Fawcett Movie Comic#16 in April 1951.

After capturing an important Rif prisoner in an undercover operation, Sergeant Mike Kincaid (Lancaster) is imprisoned himself for striking a lieutenant (Stephen Bekassy) who beats a French woman (Mari Blanchard) with his riding crop for preferring Kincaid to him. Kincaid has a longstanding rivalry with the lieutenant, but the lieutenant is now in command of the company holding the city of Tarfa while the regiment is away. As the ranking officer, the lieutenant uses Kincaid’s striking of him to get his revenge.

Kincaid is imprisoned alongside seven military prisoners and the captured Rif who has refused to talk, with the lieutenant refusing food and water to both Kincaid and the Rif. When his two comrades-in-arms who accompanied him on the mission, Corporals Luis Delgado (Gilbert Roland) and Pierre Molier (Kieron Moore), sneak food and water to Kincaid, he shares them with the Rif. To repay Kincaid’s kindness and assuage his own guilt for telling the lieutenant about Kincaid’s assignation with the Frenchwoman, the tells of an impending attack on Tarfa while the garrison is weak. The Rif believes Kincaid will escape to save himself, but he instead warns the lieutenant.

The experienced Kincaid tells the lieutenant that their only chance is to release him to lead a series of guerrilla hit-and-run attacks to delay the enemy for five days until the regiment returns. The lieutenant agrees, but only if Kincaid will testify that the idea was his. Kincaid agrees to his terms. The only men available for the mission are the seven prisoners, who receive full pardons for their crimes. His two corporals join them, raising their number to ten.

When scouting an enemy camp, the Legionnaires discover two rival tribes have joined forces, making them strong enough to take the city. Using his expertise in disguise and language, Kincaid finds out that the Rif leader, Khalid Hussein (Gerald Mohr), is marrying Mahla (Jody Lawrance) in order to cement an alliance with the other tribe. Kincaid kidnaps her to force the enemy to chase him for the five days.

Mahla begins to fall in love with her handsome captor, as Hussein pursues the Legionnaires across the desert. In the midst of the dangers, the patrol find a destroyed Legion truck containing a safe that one of the men opens, revealing a large Legion payroll. When Jardine (John Dehner) tries to get away with the payroll, he is shot, but that tells the Rifs where they are.

Kincaid is eventually captured and Mahla freed. She demands that Kincaid be released unharmed or she will not marry Hussein. Hussein reluctantly does so. Kincaid and his men infiltrate the wedding ceremony, and fighting breaks out. Mahla’s tribe switches sides, and Hussein is killed.

The film was the first of a two picture deal Columbia Pictures signed with Norma Productions, the company of Burt Lancaster and Harold Hecht. (The second was to be Small Wonder, a film in which Lancaster would not appear.)

It was originally a Western story by James Warner Bellah and Willis Goldbeck which concerned conflict between the US cavalry and Apaches. Producer Harold Hecht and star Burt Lancaster then decided that „John Ford and other Hollywood operators have so effectively decimated the Apache population“ so they hired writer A.I. Bezzerides to reimagine the story with a Foreign Legion setting. Roland Kibbee and Frank Davis were hired to rewrite the script to make it more comedic.

The film was shot in February 1950 at the Columbia Ranch in the San Fernando Valley and on location in Yuma, Arizona.

Хардуэй, Тим (младший)

Тимоти Дуэйн «Тим» Хардуэй (младший) (англ. Timothy Duane „Tim“ Hardaway, Jr.; род. 16 марта 1992 года в Майами, штат Флорида, США) — американский баскетболист, выступающий за клуб Национальной баскетбольной ассоциации «Атланта Хокс». До этого выступал за Мичиганский университет. Сын выдающегося игрока НБА Тима Хардуэя. В старшей школе Палметто трижды становился лучшим игроком Майами. На первом году обучения четыре раза становился лучшим игроком недели в конференции Big Ten. В последних трёх матчах игрок набирал более 20 очков, что позволило его команде по итогам сезона 2010-11 стать четвертой в конференции. По итогам сезона был выбран в символическую сборную Big Ten, а также получил награду лучшему новичку сезона в конференции. В первом сезоне за Мичиган установил рекорд колледжа по числу совершенных трёхочковых бросков. В 2011 году по версии Collegeinsider.com был выбран в сборную новичков сезона в NCAA и выступал за сборную США на чемпионате мира по баскетболу среди молодёжных команды 2011 в Латвии. Во втором сезоне попал в третью сборную конференции Big Ten 2011-12. В сезоне 2012-13 попал в первую сборную конференции. По итогам трёх лет обучения в колледже, в 2013 году выставил свою кандидатуру на драфт НБА, где был выбран под 24-м номером командой «Нью-Йорк Никс».

Тим является сыном знаменитого игрока НБА Тима Хардуэя. Первый сезон в старшей школе провёл за Палмер Тринити, а затем перешёл в Майами Палметто. В первом сезоне выступал в регбийной команде, однако затем стал заниматься баскетболом. После этого решения Тим начал работать под руководством отца, который фактически стал его вторым тренером, а также мог внести коррективы в программу баскетбольной подготовки. Первым из колледжей, которые вышли на контакт с игроком, был Мичиган.

Главный тренер Мичигана Джон Бейлейн пригласил игрока посетить игру колледжа 6 декабря сезона 2008-09 против Дьюка. Команда хозяев одержала победу со счётом 81-73. Летом, перед началом третьего сезона Хардуэй принял участие в подготовке при университете Мичигана, в этот же период он согласился выступать за этот колледж. Так ка Хардуэй по оценкам Rivals.com не входил в число 150 лучших игроков старшей школы в США, кроме Мичигана только два колледжа — Миннесота и Канзас предложили игроку выступать за них. В 2009 и 2010 годах игрок становился участником первой символической сборной города Майами для своего возраста, хотя в 2008 году попал лишь в третью сборную. В сезоне 2009/10 Хардуэй в среднем за матч набирал 31,7 очка, совершал 7,3 подбора и отдавал 4 результативные передачи. В чемпионате штата Флорида в матче против Пайн Крест игрок записал на свой счёт 42 очка, играя против номера 36 в США Брэндона Найта. По итогам 2010 года ESPN присвоила ему 93-й номер и 28-й на позиции атакующего защитника для своего возраста в США. Scout.com присвоила ему номер 36 для позиции атакующего защитника. Rivals.com не включили его в список лучших игроков США. Хардуэй выступал в летних играх Атлетического Союза за команды Южной Флориды Хит и Чикаго Мак Ирвин, где его одноклубниками были Мейерс Леонард и Джереми Ричмонд.

4 апреля 2013 года спортивный репортёр Forbes Даррен Хейтнер сообщил в своём Twitter, что Хардуэй и его партнёр по команде Бёрк выставили свои кандидатуры на Драфт НБА 2013 года. Позднее Хейтнер написал, что по словам его отца, он еще не решил. 9 апреля Бейлин встретился с Бёрком, Хардуэем, Робинсоном и Макгрэем и направил их в наблюдательный совет НБА. Комиссия по организации драфта до 15 апреля рассматривала кандидатуры игроков и 28 апреля приняла положительное решение. 12 апреля журналист ESPN Майрон Медкалф сказал, что игрок примет участие в драфте 2014 года. Однако 17 апреля Хардуэй заявил, что выставляет кандидатуру на драфт. Хардуэй подписал контракт со спортивным агентом Марком Бартельштейном, отцом его одноклубника по Мичигану, который представлял 37 игроков НБА. Хардуэй стал одним их 60 игроков, которых просматривали в рамках подготовки к драфту.

На драфте 2013 года был выбран под общим 24-м номером командой «Нью-Йорк Никс». На момент драфта в команде было всего два защитника на контрактах. Бёрк и Хардуэй лишь второй раз в истории были выбраны из Мичигана в первом раунде драфта после 1994 года. Хардуэй также как и его отец, был выбран в первом раунде.

4 Миллсэп • 10 Хардуэй • 11 Сплиттер • 13 Паттерсон • 17 Шрёдер • 22 Таварес • 24 Бэйзмор • 25 Сефолоша • 26 Корвер • 31 Мускала • 32 Скотт • Бембри • Кординиер • Принс • Ховард • Тренер Майк Буденхольцер

1 Энтони Беннетт • 2 Виктор Оладипо • 3 Отто Портер • 4 Коди Зеллер • 5 Алексей Лень • 6 Нерленс Ноэль • 7 Бен Маклемор • 8 Кентавиус Колдуэлл-Поуп • 9 Трей Бёрк • 10 Си Джей Макколлум • 11 Майкл Картер-Уильямс • 12 Стивен Адамс • 13 Келли Олиник • 14 Шабазз Мухаммад • 15 Яннис Адетокунбо • 16 Лукас Ногейра • 17 Деннис Шрёдер • 18 Шейн Ларкин • 19 Сергей Карасёв • 20 Тони Снелл • 21 Горги Дьенг • 22 Мэйсон Пламли • 23 Соломон Хилл • 24 Тим Хардуэй (младший) • 25 Реджи Буллок • 26 Андре Роберсон • 27 Руди Гобер • 28 Ливио Жан-Шарль • 29 Арчи Гудвин • 30 Неманя Недович

31 Аллен Крэбби • 32 Алекс Абринес • 33 Каррик Феликс • 34 Айзея Канаан • 35 Глен Райс (младший) • 36 Рэй Маккаллум • 37 Тони Митчелл • 38 Нейт Уолтерс • 39 Джефф Уити • 40 Грант Джерретт • 41 Джамаал Франклин • 42 Пьер Джексон • 43 Рики Ледо • 44 Майк Мускала • 45 Марко Тодорович • 46 Эрик Грин • 47 Рауль Нето • 48 Райан Келли • 49 Эрик Мерфи • 50 Джеймс Эннис • 51 Ромеро Озби • 52 Лоренцо Браун • 53 Колтон Айверсон • 54 Арсалан Каземи • 55 Жоффре Ловернь • 56 Пейтон Сива • 57 Алекс Ориаки • 58 Дешон Томас • 59 Боян Дубльевич • 60 Янис Тимма

Cournon-d’Auvergne

Cournon-d’Auvergne ist eine Stadt mit 19.287 Einwohnern (Stand 1. Januar 2013) in der französischen Region Auvergne-Rhône-Alpes und nach Clermont-Ferrand die zweitgrößte Stadt im Département Puy-de-Dôme. Die Stadt liegt im Arrondissement Clermont-Ferrand, sie ist Hauptort (französisch: chef-lieu) des Kantons Cournon-d’Auvergne.

Cournon-d’Auvergne liegt am Fluss Allier, im Südosten von Clermont-Ferrand.

Lichtenfels in Bayern und Ariccia in der italienischen Region Latium sind Partnerstädte von Cournon.

Aubière | Aulnat | Aurières | Authezat | Aydat | Beaumont | Beauregard-l’Évêque | Billom | Blanzat | Bongheat | Bort-l’Étang | Bourg-Lastic | Bouzel | Briffons | Busséol | Cébazat | Ceilloux | Ceyrat | Ceyssat | Chamalières | Chanat-la-Mouteyre | Chanonat | Chas | Chauriat | Clermont-Ferrand | Corent | Cournols | Cournon-d’Auvergne | Dallet | Domaize | Durtol | Égliseneuve-près-Billom | Espirat | Estandeuil | Fayet-le-Château | Gelles | Gerzat | Glaine-Montaigut | Herment | Heume-l’Église | Isserteaux | La Bourboule | Laps | Laqueuille | La Roche-Blanche | La Roche-Noire | La Sauvetat | Lastic | Le Cendre | Le Crest | Lempdes | Les Martres-d’Artière | Les Martres-de-Veyre | Le Vernet-Sainte-Marguerite | Lussat | Malintrat | Manglieu | Mauzun | Mazaye | Messeix | Mezel | Mirefleurs | Moissat | Mont-Dore | Montmorin | Murat-le-Quaire | Nébouzat | Neuville | Nohanent | Olby | Olloix | Orcet | Orcines | Orcival | Parent | Pérignat-lès-Sarliève | Pérignat-sur-Allier | Perpezat | Pignols | Plauzat | Pont-du-Château | Prondines | Ravel | Reignat | Rochefort-Montagne | Romagnat | Royat | Saint-Amant-Tallende | Saint-Bonnet-lès-Allier | Saint-Bonnet-près-Orcival | Saint-Dier-d’Auvergne | Saint-Flour | Saint-Genès-Champanelle | Saint-Georges-sur-Allier | Saint-Germain-près-Herment | Saint-Jean-des-Ollières | Saint-Julien-Puy-Lavèze | Saint-Julien-de-Coppel | Saint-Maurice | Saint-Pierre-Roche | Saint-Sandoux | Saint-Saturnin | Saint-Sulpice | Sallèdes | Saulzet-le-Froid | Sauvagnat | Savennes | Sayat | Tallende | Tortebesse | Tours-sur-Meymont | Trézioux | Vassel | Verneugheol | Vernines | Vertaizon | Veyre-Monton | Vic-le-Comte | Yronde-et-Buron