Gert-Johannes Hagemann

Gert-Johannes Hagemann (* 27. Januar 1958 in Teublitz, Bayern) ist ein Brigadegeneral der Bundeswehr und seit dem 1. Mai 2013 Kommandeur des Ausbildungszentrum Infanterie in Hammelburg und damit auch General der Infanterie.

Am 1. Juli 1978 erfolgte der Eintritt von Hagemann in die Bundeswehr. Die Ausbildung als Offizieranwärter absolvierte Hagemann bei der Fernspählehrkompanie 200 in Weingarten und dem Fallschirmjägerbataillon 261 in Lebach. Darauf folgte ein vierjähriges Studium der Wirtschafts- und Organisationswissenschaften an der Universität der Bundeswehr in Hamburg, welches er 1983 abschloss.

Danach war er in unterschiedlichen Funktionen, unter anderem als Kompaniechef und S2-Offizier, im Jägerbataillon 66 in Wentorf bei Hamburg eingesetzt. Nach der Generalstabsausbildung an der Führungsakademie, die er 1992 abschloss, war er bis 1994 G4-Offizier der Panzerbrigade 18. Nach einer einjährigen belgischen Generalstabsausbildung am Institute Royale Superieur de Défense war er Sekretär des Konsiliums der Führungsakademie der Bundeswehr. Von 1997 bis 1999 kommandierte er das Jägerbataillon 1 in Berlin.

Anschließend war er Referent im Bundesministerium der Verteidigung, zuerst in der Stabsabteilung Militärpolitik und Rüstungskontrolle innerhalb des Führungsstabs der Streitkräfte, danach im Arbeitsbereich Einsätze der Bundeswehr in Europa und in Afrika innerhalb des Planungsstabs. Von 2004 bis 2007 war er Verbindungsoffizier am Centre de Planification et de Conduite des Opérations in Mont Valérien, einem Operational Headquarter des Militärstabs der Europäischen Union. Ab 2007 war er Arbeitsbereichsleiter Europäische Sicherheitspolitik und Afrika im Planungsstab des Bundesministeriums für Verteidigung mcm taschen sale. Von Dezember 2010 an war er Regionalkommandeur der NATO für die Training Mission-Afghanistan in Mazār-i Scharif.

Vom 1. Juli 2011 bis zum 30. April 2013 war Hagemann der zwölfte Kommandeur der Deutsch-Französischen Brigade in Müllheim. Seit dem 1. Mai 2013 ist er Kommandeur der Infanterieschule in Hammelburg und General der Infanterie.

Hainich-Blick

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Der Hainich-Blick ist ein Aussichtsturm bei Hütscheroda im Wartburgkreis und steht im Nationalpark Hainich in Thüringen

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Der am 17. Juni 2011 eröffnete Turm steht auf dem Heidelberg (m ü. NN) und hat eine Höhe von 20,6&nbsp

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;Meter. Er wurde als Holzkonstruktion errichtet und verfügt über eine offene Treppenanlage sowie eine überdachte Aussichtsplattform. Zum Bau wurden 34 Festmeter Holz verarbeitet, es wurden nur einheimische Nutzholzarten verwendet: Lärche, Eiche, Douglasie und Fichte. Auf den Einsatz chemischer Holzschutzmittel wurde verzichtet.

Der Turm steht im westlichen Teil des Nationalparkgeländes am neu entstehenden „Wildkatzenpfad“ (Markierung: stilisierte Katze). Der Standort war bisher als „Generalshügel“ bekannt – dabei handelt es sich um ein Relikt aus der Zeit des Truppenübungsplatzes Kindel.

Mit dem neu geschaffenen Aussichtsturm verfügt der Nationalpark über eine weitere attraktive Sehenswürdigkeit, die man ohne Eintritt besichtigen kann. Der Turm ist eine Landmarke und dient zur Orientierung im südlichen Offengelände des Parkes.

Koordinaten: