Sortland

10.283 (30. Apr. 2016)

Sortland?/i ist eine Gemeinde in Norwegen.

Sortland liegt auf der Insel Langøya der Inselgruppe der Vesterålen.

Die Gemeinde Sortland hat 10.283 Einwohner (Stand 30. April 2016). Die Bewohner leben in der Hauptsache vom Fischfang und der Weiterverarbeitung der Fische. Weitere Arbeitsplätze gibt es im Bereich der Landwirtschaft und der Dienstleistung (auch Tourismus) mcm taschen sale. Nach einem Kunstprojekt „Sortland- die blaue Stadt“ soll man die Stadt als ein einheitliches Bild erleben. Deshalb wurden mehrere Gebäude der Stadt in verschiedenen Blauschattierungen bemalt. In Sortland ist der Standort der Nordabteilung (Kystvaktskvadron Nord) der norwegischen Küstenwache.

Sortland ist Anlegestelle der Hurtigruten. Rund zwanzig Kilometer südwestlich der Gemeinde befindet sich der Flughafen Stokmarknes, Skagen.

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Oreocereus leucotrichus

Oreocereus leucotrichus

Oreocereus leucotrichus ist eine Pflanzenart aus der Gattung Oreocereus in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Spanische Trivialnamen sind „Chastudo“ und „Viejito“.

Oreocereus leucotrichus wächst strauchig mit zahlreichen von der Basis verzweigten, aufwärts gebogenen Trieben und bildet dichte Gruppen. Die säulenförmigen Triebe sind 1 bis 2&nbsp

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;Meter lang und weisen Durchmesser von 6 bis 12 Zentimeter auf. Es sind 10 bis 15 flache und seicht quergefurchte Rippen vorhanden. Die darauf befindlichen Areolen sind mit zahlreichen, weißen bis schwarzen, 5 bis 10 Zentimeter langen Haaren bedeckt. Die aus den Areolen entspringenden Dornen sind kräftig

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, gelblich bis kastanienbraun oder orange und vergrauen im Alter nicht. Die ein bis vier Mitteldornen sind leicht gebogen und 5 bis 8 Zentimeter lang. Die fünf bis zehn Randdornen werden bis 1,5 Zentimeter lang.

Die karminroten Blüten erscheinen in der Nähe der Triebspitzen. Sie sind 8 bis 10 Zentimeter lang. Die kugelförmigen bis etwas verlängerten Früchte sind rötlich gelb bis gelblich grün und weisen Durchmesser von 4 bis 6 Zentimeter auf.

Oreocereus leucotrichus ist in den peruanischen Regionen Ayacucho und Arequipa sowie im Norden Chiles in Höhenlagen von 2000 bis 3500 Metern verbreitet.

Die Erstbeschreibung als Echinocactus leucotrichus erfolgte 1891 durch Rudolph Amandus Philippi. Rodolfo Wagenknecht stellte sie 1956 in die Gattung Oreocereus.

In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „Least Concern (LC)“, d.h. als nicht gefährdet geführt.

Insomnia (Club)

Der Club Insomnia ist ein Nachtclub in Berlin. Die Betreiber bezeichnen ihn als „hedonistischen Nachtclub“ und er soll eine Mischung aus römischen Orgien und dem Studio 54 in New York City nachbilden. Er gehört zur erotischen Gegenwarts-Subkultur und ist neben dem Amüsierbetrieb auch Forum für Künstler mit erotischen Themen

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, für Shows, Ausstellungen von Malern, Fotografen und erotischen Lesungen.

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, wer sich dem Dresscode „Sexy – Fetisch – Elegante Abendgarderobe“ anpasst. Auch politisch und gesellschaftlich engagiert sich der Club durch Teilnahme am CSD und die Veranstaltung von Benefizpartys, z. B. zugunsten Terre des Femmes zum Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung, Hilfe für Japan etc.

Inspiriert durch den Song Insomnia (lat. „Schlaflosigkeit“) der britischen Musikgruppe Faithless nannten Dominique und DJ Clark Kent ihre neue Partyreihe Insomnia Events. Die erste Insomnia-Party fand im März 1996 im KitKatClub Berlin statt, ab 1999 betrieb Dominique Insomnia die Partys allein weiter. Nach 10 Jahren als Fremdveranstalterin im KitKatClub beschloss sie, einen eigenen Club zu etablieren. Am 17. Februar 2006 wurde das Insomnia eröffnet.

Das Wohn- und Geschäftshaus „Zum Kurfürst“, Ecke Alt-Tempelhof 17/19 und Tempelhofer Damm 145/147, das 1911-12 von Carl und Emil Schneider erbaut wurde, war in der Vergangenheit eine Stätte des Vergnügens. Die Räumlichkeiten wurden zunächst als Restaurant mit Festsälen, später als Ballsaal und Kino genutzt. In den 1970er Jahren waren sie Heimat der Diskothek „Cartoon“. Nach etlichen Jahren des Leerstands nahmen sich 2006 die jetzigen Betreiber des Nachtclubs des kleineren der beiden denkmalgeschützten Säle an und erweckten ihn mit aufwendiger Restauration in Kombination mit einer modernen Erlebnisgastronomie zu neuem Glanz.

Edwin B. Astwood

Edwin B. Astwood (* 19. Dezember 1909 in Hamilton mcm taschen sale, Bermuda; † 17. Februar 1976 ebenda) war ein US-amerikanischer Endokrinologe an der Tufts University in Medford, Massachusetts. Er ist vor allem für die Entwicklung der Thyreostatika bekannt, Medikamente zur Behandlung der Schilddrüsenüberfunktion.

Astwood wuchs auf Bermuda auf. Er besuchte das College in Ohio und schloss sein Studium der Medizin am College of Medical Evangelists at Loma Linda University (Kalifornien) und der McGill University (Montreal, Kanada) 1934 mit dem M.D. ab. Als Assistenzarzt arbeitete Astwood unter anderem bei Hans Selye am Royal Victoria Hospital Montreal, bevor er an die Pathologie des Johns Hopkins Hospital nach Baltimore, Maryland wechselte. 1937 erhielt er ein Rockefeller-Stipendium, um an der Harvard University bei Frederick L. Hisaw (1891–1972) in der Endokrinologie zu arbeiten. 1939 erwarb Astwood dort einen Ph.D. und ging zurück an die Johns Hopkins University, um in der dortigen Gynäkologie zu arbeiten. Gemeinsam mit Georgeanna Seegar Jones (1912–2005) entwickelte er eine neue Methode um Pregnandiol im Urin zu messen, und er beschrieb Luteotropin bei der Ratte

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. Soma Weiss holte Astwood zurück nach Boston, wo er am Peter Bent Brigham Hospital arbeitete und eine Professur (Assistant Professor) bei Otto Krayer an der Harvard Medical School erhielt.

In Harvard gelangen Astwood wichtige Beiträge zur Physiologie und Pathophysiologie der Schilddrüse

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. Ausgehend von der Beobachtung das Sulfaguanidin und Phenylthiourea bei Versuchstieren eine Struma verursachten, fand Astwood, dass Thionamide, Sulfonamide und Anilin-Derivate die Synthese von Schilddrüsenhormonen hemmen, indem sie mit der Organbindung des Jods interferierten. Thiocyanate und Perchlorate dagegen hemmen die Pumpe, die Jod gegen ein Konzentrationsgefälle in die Schilddrüsenzelle pumpen (heute bekannt als Natrium-Iodid-Symporter). Astwood übertrug seine Erkenntnisse in die Behandlung von Patioenten mit Schilddrüsenüberfunktion und fand, dass Propylthiouracil unter den getesteten Substanzen die geringste Nebenwirkungsrate hatte. Astwood führte auch Untersuchungen mit radioaktivem Jod zur quantitativen Bestimmung der Jodaufnahme in der Schilddrüse durch. So konnte er feststellen, dass die Hemmung der Jodaufnahme durch Thiamazol 100-mal stärker war als die durch Propylthiouracil. Astwoods Untersuchungen sind heute noch die Basis für Funktionstests der Schilddrüse (wie dem Perchlorat-Depletions-Test) und der Hypophyse.

Astwood wechselte 1945 als Professor für Innere Medizin an die Tufts University Medical School (ebenfalls in Boston), wo er gleichzeitig als Oberarzt am New England Medical Center Hospital sowie am J. H. Pratt Diagnostic Hospital und am Boston Dispensary arbeiten und ein großes endokrinologisches Forschungslabor aufbauen konnte. 1952 erhielt er eine ordentliche Professur an der Tufts University. Hier befasste sich Astwood weiter mit der Achse Hypophyse–Schilddrüse (heute bekannt als thyreotroper Regelkreis) und ihrer Bedeutung für das Größenwachstum der Schilddrüse und re-etablierte die Therapie der Struma mit Schilddrüsenhormonen. Weitere Arbeiten Astwoods befassten sich mit dem Adrenocorticotropin (ACTH), den Methoden, es aus Rinderhypophysen zu extrahieren und seinen biochemischen und physikalischen Eigenschaften. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit der Wirkung von ACTH und Growth Hormone (GH, Somatropin) auf den Fettstoffwechsel.

1973 wurde Astwood emeritiert, arbeitete aber noch weiter als Arzt. Astwood war seit 1937 mit Sara (Sally) Merritt verheiratet. Das Paar hatte zwei Kinder.

Die Endocrine Society vergibt seit 1977 die Edwin B. Astwood Award Lecture.

Patriotas de Córdoba FC

Patriotas de Córdoba FC ist ein Fußballverein aus der im mexikanischen Bundesstaat Veracruz gelegenen Stadt Córdoba. Heimspielstätte ist das Estadio Rafael Murillo Vidal.

Der Verein wurde im Frühjahr 2009 von Juan Antonio Lavín Torres gegründet, der zu jener Zeit auch Bürgermeister der Stadt Córdoba war. Um dem neu gegründeten Verein einen Startplatz in der viertklassigen Tercera División zu verschaffen, erwarb Lavín die Lizenz des Nachbarvereins CF Caballeros de Córdoba, der in den Jahren zuvor in der Tercera División vertreten war.

Lavín hatte die Vision, eine Mannschaft auf die Beine zu stellen mcm taschen sale, die ausschließlich aus Spielern bestand, die in Córdoba geboren oder zumindest aufgewachsen waren, um eine möglichst große Identifikation des Vereins mit der Stadt zu erreichen mcm taschen sale. Tatsächlich bestand die Mannschaft, die in der Saison 2009/10 ihr Debüt gab, vorwiegend aus einheimischen Spielern. Von dem 27 Mann umfassenden Kader waren 24 aus Córdoba und je einer aus Orizaba, Amatlán und Chocaman.

Die nahezu ausschließlich aus einheimischen Spielern zusammengesetzte Mannschaft beendete die Saison 2009/10 in ihrer Regionalgruppe 2 auf dem dritten Platz und qualifizierte sich für die im Play-Off-Verfahren ausgetragene Meisterschaftsendrunde, wo sie sich in Runde eins nach 3:3 und 2:2 erst im Elfmeterschießen (6:5) gegen die Conejos de Tuxpan durchsetzen konnte. Nach relativ klaren Siegen gegen die Chapulineros de Oaxaca (3:0 und 1:1) und die Corsarios de Campeche (0:0 und 6:3) benötigten die Patriotas im Viertelfinale gegen den CF Galeana Morelos erneut einen Sieg im Elfmeterschießen (3:2), nachdem es in den vorherigen 180 Minuten (1:2 und 1:0) keinen Sieger gegeben hatte. Durch anschließende Erfolge gegen die Potros de la UAEM (2:1 und 2:2) und América Manzanillo (2:2 und 2:1) gewann die Mannschaft am Ende ihrer ersten Saison auf Anhieb die Meisterschaft und schaffte somit den Aufstieg in die drittklassige Segunda División, in der die Patriotas seither vertreten sind.

Weinberg-Lauch

Weinberg-Lauch (Allium vineale)

Der Weinberg-Lauch (Allium vineale) oder Weinbergs-Lauch ist eine Pflanzenart aus der Gattung Lauch (Allium).

Der Weinberg-Lauch wächst als ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 50, selten bis zu 70 Zentimetern. Die bläulichgrünen, kahlen, hohlen und vor allem zur Spitze hin röhrigen Laubblätter sind fast stielrund und an der Oberseite engrinnig. Die Laubblätter umfassen mit der Scheide den Stängel.

Die Blütezeit reicht von Juni bis August. Der dichte, kugelige, doldige Blütenstand bringt meist nur wenige rote, grünliche oder weiße Blüten, dafür aber viele Brutzwiebeln hervor. Die sechs Staubblätter sind etwas länger als die stumpfen Perigonblätter und besitzen zwei lange Zähne und verlängern sich später bis auf die doppelte Länge der Perigonblätter. Es kommen manchmal auch völlig blütenlose Blütenstände vor, die nur mit Brutzwiebeln besetzt sind, diese bilden etwa 30 % der Population. Die Ausbreitung erfolgt vor allem über diese Brutzwiebeln und Brutzwiebeln an den Knollen. Dadurch ist die genetische Vielfalt dieser Art stark eingeschränkt.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 32 oder 40.

Der Weinberg-Lauch ist von Südost-, Süd- und Mitteleuropa bis ins südliche Skandinavien verbreitet. Er findet sich an der Dnepr-Mündung, auf der Krim und in Transkaukasien sowie in Syrien, im Iran und in Nordafrika. In Deutschland ist er verbreitet bis zerstreut zu finden; er geht nur wenig über die Gebiete mit Weinbauklima hinaus und fehlt den höheren Lagen der Alpen und im schottischen Hochland ganz.

In Großbritannien und Irland gilt er als Neophyt In den USA, Australien und Neuseeland wurde er eingeschleppt und wird in den USA als invasive Pflanze mit großem Aufwand bekämpft.

Der Weinberg-Lauch wächst in Weinbergen, Wiesen und Feldern, an Wegrändern, in Gebüschen und auf sonnigen Hügeln. Am auffälligsten ist er aber auf Streuobstwiesen, wo er im zeitigen Frühjahr wegen seiner vielen Tochterzwiebeln in ganzen Büscheln sichtbar wird, da er noch vor dem Gras austreibt. Er gedeiht auf Sandböden am besten, wird in Osteuropa aber auch auf Lehmböden gefunden. In Skandinavien wird er ausschließlich an der Küste gefunden.

Der Weinberg-Lauch wurde früher auch als Allium sylvestre bezeichnet, ein Name, der ein Synonym für den Kohl-Lauch (Allium oleraceum) ist.

Die Erstveröffentlichung von Allium vineale erfolgte 1753 durch Carl von Linné. Die früheren Subtaxa sind alle Synonyme. Synonyme für Allium vineale L. sind: Getuonis vinealis (L.) Raf., Porrum vineale (L.) Schur, Porrum capitatum P.Renault, Allium affine Boiss. & Heldr. nom. illeg., Allium arenarium Wahlenb., Allium assimile Halácsy, Allium campestre Schleich. ex Steud. nom. inval., Allium canadense Schult. & Schult. f. nom. illeg., Allium compactum Thuill., Allium descendens W.D.J.Koch sensu auct., Allium laxiflorum Tausch, Allium littoreum Bertol., Allium nitens Sauzé & Maill., Allium purshii G.Don, Allium rilaense Panov, Allium rotundum Wimm. & Grab. nom. illeg., Allium sphaerocephalum Crome ex Schltdl., Allium subvineale Wendelbo, Allium margaritaceum var. bulbiferum Batt. & Trab., Allium vineale var. typicum Asch. & Graebn. nom. inval., Allium vineale var. compactum (Thuill.) Lej. & Courtois, Allium vineale var. compactum Boreau nom. illeg., Allium vineale var. kochii Lange, Allium vineale var. bulbiferum Syme, Allium vineale var. capsuliferum Syme, Allium vineale var. affine Regel, Allium vineale var mcm taschen sale. asperiflorum Regel, Allium vineale var. purshii (G.Don) Regel, Allium vineale var. descendens Nyman, Allium vineale subsp. kochii (Lange) Nyman, Allium vineale var

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. nitens (Sauzé & Maill.) Nyman, Allium vineale var. virens Boiss. nom. superfl., Allium vineale var. multiflorum Baguet, Allium vineale subsp. affine (Regel) K.Richt., Allium vineale subsp. asperiflorum (Regel) K.Richt., Allium vineale subsp. capsuliferum (Syme) K.Richt., Allium vineale subsp. compactum (Thuill.) K

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.Richt.

Zum Teil auch nur regional gebräuchliche Bezeichnungen für den Weinberg-Lauch sind oder waren: wilder Briesslauch (Schlesien), Hundsknoblauch, Hundslauch (Schlesien), Hundsöllig (Eifel), Hundszwiebel, wilder Knoblauch, Rebenlauch und Wildlauch.

Die oberirdischen Brutzwiebeln schmecken nach Knoblauch und werden auf dem Balkan als Würze verwendet. Sie können auch der Milch von Nutztieren und Getreideprodukten einen Knoblauchgeschmack verleihen.

Manche Autoren nehmen an, dass der Weinbergslauch bereits in der Odyssee erwähnt wird, als die Pflanze, mit der Kirke die Gefährten des Odysseus in Schweine verwandelte. Die meisten Autoren gehen aber davon aus, dass hier Allium moly gemeint ist. John Gerard empfiehlt angeblich, die Blätter der Pflanze im Frühjahr mit Butter zu verspeisen, er meint aber vielleicht den Kohl-Lauch (Allium oleraceum). Sonst wird die Pflanze in den frühneuzeitlichen Kräuterbüchern nur selten erwähnt.

Bistum Erfurt

Das Bistum Erfurt (lat.: Dioecesis Erfordiensis) ist eine römisch-katholische Diözese in Thüringen. Bischof und Domkapitel haben an der Kathedrale Beatae Mariae Virginis in Erfurt ihren Sitz.

Katholisch geprägte Gebiete im Bistum sind das Eichsfeld, wo sich fast zwei Drittel der Gemeinden befinden, und in geringem Maße auch die Stadt Erfurt. Dies resultiert aus der engen geschichtlichen Bindung der beiden Regionen an Kurmainz. Die sonstigen Gebiete des Bistums gehörten früher zu Kursachsen oder einem der Thüringischen Staaten und sind dementsprechend evangelisch-lutherisch geprägt. Die Katholiken stellen dort nur eine kleine Minderheit in der Bevölkerung.

Der heilige Bonifatius gründete erstmals 742 ein Bistum in Erfurt. Dieses wurde aber bereits 755 wieder aufgelöst und dem Bistum Mainz zugeschlagen. Einziger Bischof war Adalar.

Ab 1821 gehörte Thüringen größtenteils zum Gebiet des Bistums Paderborn. Mit dem Preußischen Konkordat von 1929 erfolgte eine Neuordnung der Bistümer. Für das Gebiet des ehemaligen Herzogtums Sachsen-Meiningen, größtenteils südlich vom Thüringer Wald gelegen, war der Bischof von Würzburg zuständig. Die Gebiete der ehemaligen reussischen Fürstentümer und des ehemaligen Herzogtums Sachsen-Altenburg, im Osten gelegen, kamen zum Bistum Meißen und für den Rest, das nördliche Gebiet Thüringens, war der Bischof von Fulda zuständig.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es für die beiden Bischöfe immer schwieriger, die Amtsgeschäfte im Ostteil ihrer Bistümer wahrzunehmen. Deshalb folgte 1946 für das östliche Gebiet des Bistums Fulda die Errichtung eines Bischöflichen Generalvikariats in Erfurt mit Einsetzung des Erfurter Dompropstes Joseph Freusberg als Generalvikar, der 1953 auch Weihbischof wurde. Sein Nachfolger Hugo Aufderbeck wurde 1968 zum Bischöflichen Kommissar ernannt. Für das Bistum Würzburg wurde ein Bischöfliches Vikariat in Meiningen errichtet und 1950 Joseph Schönauer als Bischöflicher Kommissar des Bischofs von Würzburg eingesetzt. Sein Nachfolger war 1970 Karl Ebert.

Mit der Neuordnung der katholischen Kirche in der DDR wurden 1973 per Dekret des Heiligen Stuhls die Gebiete der Bistümer Fulda und Würzburg dem neuen Bischöflichen Amt Erfurt-Meiningen zugeordnet. Leiter des Bischöflichen Amtes wurde als Apostolischer Administrator, Hugo Aufderbeck, dem 1981 Joachim Wanke nachfolgte.

Nach einem Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Freistaat Thüringen über die Errichtung des Bistums Erfurt vom 14. Juni 1994 wurde das Bischöfliche Amt Erfurt-Meiningen am 8. Juli 1994 mit der Apostolischen Konstitution Quo aptius durch Papst Johannes Paul II. zum Bistum erhoben und der Kirchenprovinz Paderborn zugeordnet. Joachim Wanke kann seitdem als Diözesanbischof bezeichnet werden. Das Dekanat Geisa in der thüringischen Rhön verblieb aufgrund geschichtlich sehr enger Verbindungen beim Bistum Fulda.

Mit dem Apostolischen Schreiben Fideles ecclesialis bestätigte Johannes Paul II. am 21. September 1994 die Hl. Elisabeth von Thüringen als Bistumspatronin; der Hl. Bonifatius und der Hl. Kilian wurden Mitpatrone.

Bedingt durch den demografischen Wandel sinkt die Zahl der Gläubigen beträchtlich – dies hat direkten Einfluss auf die Kirchenstruktur. Zum 1. Januar 2005 begann eine Strukturreform, bei der die Anzahl der Dekanate von 14 auf sieben und die Pfarreien von 120 zunächst auf 95 reduziert wurde. 2008 wurde die Anzahl der Pfarrgemeinden weiter auf 74 gesenkt, aktuell (2014) hat sich die Zahl der Pfarreien mit 63 im Vergleich zu 2005 fast halbiert. Die aufgelösten Pfarreien bestehen weiter als Filialgemeinden einer größeren Pfarrei fort. Bis zum Jahr 2020 sollen die Pfarreien durch schrittweise Zusammenlegungen weiter auf 32 verringert werden. Dies ist vor allem dem Priestermangel im Bistum geschuldet. Da dadurch allerdings viele Pfarreien sehr groß werden und ihnen teils mehrere Filialgemeinden zugeordnet sein sollen, setzt das Bistum verstärkt auf die Arbeit von Laien, unter anderem als Diakonatshelfer.

Mit Wirkung zum 1. Oktober 2012 nahm Papst Benedikt das Rücktrittsgesuch des Bischofs Wanke aus gesundheitlichen Gründen an. Seitdem befand sich das Bistum in der Sedisvakanz. Am 2. Oktober 2012 wählte das Erfurter Domkapitel Weihbischof Reinhard Hauke zum Diözesanadministrator. Fast zwei Jahre nach dem Rücktritt von Bischof Wanke wurde am 19. September 2014 die Ernennung des bisherigen Weihbischofs in Mainz, Ulrich Neymeyr, zum Bischof von Erfurt durch Papst Franziskus bekanntgegeben. Am 22

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. November 2014 wurde Neymeyr im Erfurter Dom ins Amt eingeführt.

→ siehe auch Mainzer Weihbischöfe mit Sitz in Erfurt (1191–1807)

Das Bistum Erfurt gliedert sich in die folgenden sieben Dekanate
(siehe auch Kirchengebäude des Bistums Erfurt):

An allen Hochschulstandorten des Bistums sind die Ortspfarrer gleichzeitig als Hochschulseelsorger eingesetzt. In Erfurt

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, Ilmenau, Jena und Weimar existieren zudem eigene Studentengemeinden (KSG).

Die Gemeinden in Jena und Weimar werden von einem gemeinsamen Seelsorger betreut, der nur für die Studentenseelsorge abgestellt ist. Seit 2010 wird dieses Amt nicht mehr von einem Priester, sondern durch eine Referentin begleitet, da Pfr. Pohlmann als Nachfolger von Monsignore Karl-Heinz Ducke die Ortsgemeinde Jena übernommen hat. Bis 2012 wurde die Gemeinde in Erfurt durch den Dompfarrer betreut. Durch einen notwendig gewordenen Personalwechsel ist die Seelsorge nun durch einen Mitarbeiter der Theologischen Fakultät in Erfurt übernommen worden.

Auch die Gemeinde in Ilmenau wird ihren Pfarrer verlieren. 2016 werden die Pfarrgemeinden Arnstadt und Ilmenau fusioniert, wobei das Pfarramt nach Arnstadt zieht. Geplant ist dann eine gemeinsame Studentenseelsorge für Erfurt und Ilmenau.

Die wichtigsten Wallfahrten des Bistums sind die Männerwallfahrt zum Klüschen Hagis, die Frauenwallfahrt zum Kerbschen Berg, sowie die Bistumswallfahrt und die Jugendwallfahrt zum Domberg in Erfurt. Daneben existieren viele kleinere Wallfahrten, vor allem im katholisch geprägten Eichsfeld.

Das Gebiet der Diözese wird auch von mehreren historischen Wallfahrtswegen durchzogen. Zum großen Teil wurden diese erst nach der Wiedervereinigung wiederhergestellt.

Im Gebiet des Bistums Erfurt wurde, wie auch in vielen anderen katholischen Bistümern in Deutschland, in den letzten Jahren aus Kostengründen der Immobilienbestand reduziert. Unter anderem wurden folgende Gotteshäuser profaniert:

Erzbistum Paderborn | Bistum Erfurt | Bistum Fulda | Bistum Magdeburg

Erzbistümer: Bamberg | Berlin | Freiburg | Hamburg | Köln | München und Freising | Paderborn

Bistümer: Aachen | Augsburg | Dresden-Meißen&nbsp

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;| Eichstätt | Erfurt | Essen | Fulda | Görlitz | Hildesheim | Limburg | Magdeburg | Mainz | Münster | Osnabrück | Passau | Regensburg | Rottenburg-Stuttgart | Speyer | Trier | Würzburg

Andere Jurisdiktionen: Deutsches Militärordinariat | Apostolisches Exarchat Deutschland und Skandinavien

Emilianos (Vafidis)

Emilianos (Vafidis) (griechisch&nbsp

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;Αιμιλιανός Βαφείδης) (* 5. Oktober 1934 in Nikea bei Piräus), mit bürgerlichem Namen Alexandros Vafidis (Αλέξανδρος Βαφείδης), ist ehemaliger Abt des Athosklosters Simonos Petras, Gründer eines Nonnenklosters in Ormylia auf der griechischen Halbinsel Chalkidiki und mehrerer orthodoxer Klöster in Frankreich. Viele seiner Predigten und Ansprachen wurden aufgezeichnet und sind in Büchern in verschiedenen Sprachen erschienen.

Schon als Kind und Jugendlicher beteiligte sich Alexandros aktiv am kirchlichen Leben, indem er im Großraum Athen etwa Freizeiten oder Katechesen organisierte. 1959 schloss er sein Theologiestudium an der Universität Athen ab. Sein Plan war, Missionar zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen begann Alexandros das klösterliche Leben.

Am 9. Dezember 1960 wurde er zum Mönch mit dem Namen Emilianos geweiht, am 11. Dezember folgte seine Weihe zum Diakon und am 15. August 1961 seine Priesterweihe. Nach Aufenthalten in diversen Klöstern der Meteora-Region wurde er in das Kloster des Heiligen Vissarion am Fuß des Pindosgebirges versetzt. Dort hatte er ein tiefgreifendes religiöses Erlebnis, über das er 1983 in der dritten Person als Geschichte eines gewissen Mönches berichtete. Er beschreibt darin, wie plötzlich alles in der Nacht in Licht getaucht war, die ganze Schöpfung das Jesusgebet betete und sein Herz zunehmend davon ergriffen wurde: In seiner Entrückung sah er, dass Himmel und Erde ohne Unterlass das Jesusgebet singen und dass der Mönch nur dann wahrhaftig lebt, wenn er von eben diesem beseelt ist. Damit das geschieht, muss er nur aufhören, für sich selbst zu leben. Kurz nach diesem Erlebnis bestimmte ihn Metropolit Dionysios zum Abt des größten Meteora-Klosters Metamórphosis, zudem wurde ihm der Dienst eines Diözesan-Predigers und Beichtvaters auferlegt. Während Emilianos zu Beginn noch allein in dem verlassenen Kloster lebte, schlossen sich ihm zunehmend Interessierte an. Am 6. August 1966 erhielt er von Metropolit Dionysios das Große Schima. Die wachsende Mönchsgemeinschaft sah sich aber zunehmend dem Druck des anwachsenden Tourismus ausgesetzt.

1973 erhielten Emilianos und seine Mönche vom Verwaltungsrat des Athos die Einladung, das Kloster Simonos Petras neu zu beleben. Daraufhin übersiedelte Emilianos mit all seinen Mönchen auf den Athos. Im Mai 1974 gründete Emilianos in Ormylia einen Konvent der Verkündigung des Allheiligen Gottesgebärerin für Nonnen, die Emilianos als geistlichen Vater hatten. Lebten in dem Kloster anfänglich etwa 40 Nonnen, sind es derzeit (2013) etwa 120. Unweit des Klosters gründete Emilianos 1981 auch eine Stiftung, die vor allem soziale Aufgaben wahrnimmt.

Am 19

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. Juni 1977 nahm Abt Emilianos im Kloster Simonos Petros eine von Placide Deseille geleitete Gemeinschaft französischer Trappisten in die orthodoxe Kirche auf. Die Gemeinschaft hatte schon zuvor in Aubazine en Corrèze im byzantinischen Ritus die Gottesdienste gefeiert. Auch infolgedessen entstanden in Frankreich drei von Simonos Petras abhängige Klöster: das Kloster des Antonius des Großen in Saint-Laurent-en-Royans in den französischen Alpen, weiters das Nonnenkloster der Transfiguration bei Terrasson-Lavilledieu in Südwestfrankreich und das Nonnenkloster des Schutzes der Gottesmutter bei La Bastide-d’Engras in Südfrankreich.

Seit Anfang 1995 ist Emilianos an einer unheilbaren Krankheit erkrankt. Stufenweise musste er sich von seinen Verpflichtungen zurückziehen. Im Jahr 2000 legte er das Amt des Abtes von Simonos Petras nieder. Emilianos lebt jetzt zurückgezogen im Kloster von Ormylia. Seine Katechesen, Reden und Predigten wurden vielfach aufgezeichnet und sind in Druck erschienen, vor allem in griechischer Sprache. Es gibt aber auch Übersetzungen ins Englische, Arabische, Bulgarische, Französische mcm taschen sale, Serbische, Rumänische, Russische und Deutsche.

Arabische Küche

Mit Arabische Küche bezeichnet man die Küchen der zur Arabischen Halbinsel gehörenden Länder, aber auch die Küchen der gesamten Region, die als Naher Osten und teilweise auch als Orient bezeichnet wird. Ihr Einfluss ist auch in der nordafrikanischen Küche im Maghreb erkennbar. Mit dem in Kochbüchern häufig verwendeten Begriff Orientküche meint man jedoch meist auch die Persische Küche, die Kurdische Küche und die Türkische Küche, die über je eigenständige Küchentraditionen verfügen.

Obwohl sich die Länderküchen des Nahen Ostens durchaus unterscheiden, gibt es zahlreiche Gemeinsamkeiten, die die Arabische Küche kennzeichnen. Zu den Grundnahrungsmitteln gehören Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen, die häufig zu Pasten verarbeitet und vielfältig in der Küche verwendet werden. Eine bekannte Bohnensuppe im Maghreb heißt baisar. Falafel sind frittierte Klopse aus pürierten Bohnen oder Kichererbsen. Milch wird selten pur getrunken – ein großer Teil der Bevölkerung der arabischen Region ist laktoseintolerant –, sondern meist zu Joghurt oder Kajmak verarbeitet, teilweise auch zu Ghee und zu Käse.

Lammfleisch ist – entweder als Kebab zubereitet oder gekocht – die in der arabischen Welt am häufigsten gegessene Fleischsorte. Alle Teile des Lamms finden Verwendung einschließlich Innereien, Kopf und Füßen. Für das Gericht khouzi wird ein ganzes Lamm gebacken, das man mit Hühnerfleisch, Eiern und Reis gefüllt und mit Safran und Zwiebeln gewürzt im Ganzen auf einem Reisbett serviert.

Als beliebte Nahrungsmittel gelten Hühner, in Ägypten und Nordafrika daneben gelegentlich Tauben. Schweinefleisch unterliegt im Islam dem Tabu und wird von Muslimen nicht und auch von den Christen der Region nur selten genossen. In den Küstenregionen spielt Fisch eine wichtige Rolle. Fleischgerichten verleiht man häufig durch den Zusatz von Zitronen, Joghurt, Essig, Tamarinden, Granatapfelsaft oder Sumak eine säuerliche Geschmacksnote. Baharat, eine Gewürzmischung, findet oft für Fleischgerichte Verwendung

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Die meisten Gemüsesorten kocht man zusammen mit Fleisch. Bei reinen Gemüsegerichten füllt man das Gemüse oft mit Reis. Als Beilage spielt auch in Essig sauer eingelegtes Gemüse eine Rolle. Häufig finden frische oder getrocknete Früchte in gekochten Gerichten, oft als Beilage zu Fleisch Verwendung.

Weizen gilt als wichtigstes Getreide der Region, obwohl Reis in manchen Ländern ebenfalls eine große Rolle spielt. Couscous stammt ursprünglich aus Nordafrika und verbreitete sich von dort aus bis nach Syrien, wo man jedoch vorwiegend Bulgur verwendet.

Brot wird teilweise als papierdünnes Fladenbrot gebacken, das Khubz genannt und häufig mit gekochtem Fleisch belegt und zusammengerollt verzehrt wird. Ein solches Gericht namens Tharid soll das Leibgericht des Propheten Mohammed gewesen sein. Jedes Land kennt davon Varianten. Im Jemen wird eine Füllung aus Fleisch, flüssigem Ei, Honig und geschmolzener Butter fatut genannt.

Die arabische Küche übernahm im Laufe ihrer Entwicklung seit der Zeit der Kalifen einige Elemente der persischen Küche, was sich auch in der Entlehnung zahlreicher persischer Küchenbegriffe widerspiegelt. Wie im Iran heißt eingelegtes saures Gemüse turshi, Suppe shurba oder chorba, Fleischbällchen heißen kufta (Köfte) und Vorspeisen Mezze.

Als beliebte arabische Süßspeise gilt Muhallabia, ein süßer Reispudding. Weite Verbreitung fanden mit Datteln gefüllte Gebäckstücke wie Ma’amoul. Aus der türkischen Küche bekannt ist Baklava, dem man aber auch syrische oder griechische Herkunft zuordnet. Viele Süßspeisen süßt man mit Dibs, einem aus Datteln gewonnenen Sirup sowie mit Honig.

Kaffee ist das am häufigsten konsumierte Getränk der Region, oft gewürzt mit Kardamom. An zweiter Stelle steht im Osten (Maschrek) meist schwarzer und stark gesüßter Tee, im Westen, den Ländern des Maghreb, Grüner Tee mit Pfefferminze. Karkadeh wird in Ägypten und Sudan heiß oder kalt getrunken.

Die als Nomaden in arabischen Ländern lebenden Beduinen haben eine eigene Esskultur entwickelt. Die Kamele, den wichtigsten wirtschaftlichen Besitz, schlachtet man allenfalls im Alter oder bei Krankheit, außerdem überzählige Junghengste. In der Nähe von Oasen hält man Schafe und Ziegen als Milch- und Fleischquelle.

Die Alltagskost der Beduinen bestand traditionell fast ausschließlich aus Milch von Kamelen, Ziegen oder Schafen, Brot und Datteln. Das dünne Brot wurde auf einem Blech über dem offenen Feuer gebacken. Weitere Grundnahrungsmittel sind Weizen, Reis, sowie samn (Butterschmalz). Gefangenes Kleinwild garte man ebenfalls im Ganzen im offenen Feuer. Für spezielle Festessen bereitete man das Fleisch jedoch in einem großen kupfernen Kochtopf (jidda) und servierte es mit Reis (in Form von Kabsa).

Aus gesalzenem Joghurt bereitete man einen in der Sonne getrockneten jamid (Käse), den man – nach längerer Trockenzeit steinhart getrocknet – vor dem Essen mit Wasser anfeuchten oder in einem Mörser zerstoßen musste. Dieser Hartkäse ist sehr haltbar.

Den traditionell hohen Stellenwert der Gastfreundschaft drücken die Beduinen durch verschiedene Rituale aus, die auch die Bewirtung von Gästen umfasst. Vor dem eigentlichen Gastmahl werden Gästen Kaffee oder Buttermilch und Datteln gereicht. Das Hauptgericht zu Ehren des Gastes aus Hammel oder Kamelfleisch auf einem Reisbett mcm taschen sale, Mansaf, bietet man zuerst dem Gast, dann den Männern nach ihrem Rang, die Reste bleiben für Frauen und Kinder.

Jakob Eklund

Jakob Eklund (* 21. Februar 1962 in Göteborg, Schweden) ist ein schwedischer Schauspieler, der in Deutschland durch sein Mitwirken in der Krimireihe GSI – Spezialeinheit Göteborg bekannt wurde. Eklund ist sowohl im Film und Fernsehen als auch im Theater aktiv.

Jakob Eklund ist ein Sohn des Schauspielerehepaars Olof Eklund und Brit Ångström-Eklund.

1987 absolvierte er sein Schauspielexamen an der Theaterhochschule Stockholm, bevor er Engagements am Stockholmer Reichstheater und am Dramatischen Theater hatte.

Sein Filmdebüt gab er in dem Spielfilm Fanny’s Farm (Originaltitel: Änglagård) mcm taschen sale, der 1992 uraufgeführt wurde und zu dem zwei Jahre später eine Fortsetzung verfilmt wurde (Änglagård – andra sommaren), in der er ebenfalls mitwirkte.

Dem deutschen Fernsehpublikum ist Eklund durch seine Rolle als Kommissar Johan Falk in der Krimireihe GSI – Spezialeinheit Göteborg bekannt, die zwischen 1999 und 2003 als Spielfilm-Trilogie startete und seit 2009 als Serie fortgesetzt wird.

Trotz seiner zahlreichen Film- und Fernsehrollen ist Jakob Eklund auch weiterhin im Theater aktiv und stand 2009 als Claudius in Hamlet auf der Bühne des Stockholmer Stadttheaters

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Eklund lebt seit langem mit Marie Richardson zusammen, die auch Schauspielerin ist. Beide treten häufig gemeinsam vor der Kamera auf. So spielt sie seine Filmpartnerin Helén in allen Spielfilmen und Serienfolgen rund um den Polizisten John Falk. Eklund und Richardson haben zwei gemeinsame Kinder (1995 und 2000) und sind seit 2008 verheiratet

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. Eklund hat außerdem ein weiteres Kind (1980) aus einer früheren Beziehung.