Montes Obarenes

Lage des Naturparks Montes Obarenes-San Zadornil in der Autonomen Region Kastilien-León
Pico Humión: Der höchste Berg der Montes Obarenes
Die Montes Obarenes sind ein etwa 30 km langer und durchschnittlich etwa 800 m bis 900 m (maximal 1435 m) hoher Gebirgszug in der Comarca Las Merindades im Nordosten der spanischen Provinz Burgos in der Autonomen Region Kastilien-León bzw. im Westen der Autonomen Region La Rioja. Der Fluss Ebro bildet stellenweise die Nordgrenze des Gebietes.

Die größten Städte in der Umgebung der Montes Obarenes sind Miranda de Ebro (Kastilien) und Haro (La Rioja); andere Gemeinden mit zum Teil weniger als 100 Einwohnern sind Ameyugo, Bugedo, Cellorigo, Foncea, Galbárruli, Pancorbo, Sajazarra und Villalba de Rioja. Zu erwähnen ist auch das historisch bedeutsame Städtchen Frías.
Neben dem 1435 m hohen Pico Humión ist der imposante, aber stark zerklüftete 912 m hohe Peña Lengua hervorzuheben, welcher den kleinen Ort Cellorigo überragt.
Große Teile des Bergstocks der Montes Obarenes und angrenzender kleinerer Gebirgszüge gehören zum im Jahr 2006 eingerichteten Naturpark Montes Obarenes-San Zadornil.
In den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wurden mehrere Wanderwege eingerichtet. In den Dörfern gibt es zahlreiche kleinere Restaurants und Herbergen.

Niccel Steinberger

Niccel Steinberger (* 13. April 1965 als Nicole Kristuf in Wermelskirchen, Deutschland) ist eine deutsch-schweizerische Autorin und Gelotologin.

Niccel Steinberger studierte interkulturelle Germanistik, Ethnologie und Volkskunde an der Universität Bayreuth und schrieb 1993 ihre Magisterarbeit mit dem Titel Das Lachen und Weinen des Clowns. Studien zum interkulturellen Erkenntnispotential einer komischen Figur am Beispiel von Heinrich Bölls ‚Ansichten eines Clowns‘.
Seit ihrem Studium arbeitet sie als Lachtrainerin und gibt Seminare zum Thema Lachen.
Niccel Steinberger ist seit 1999 mit dem Schweizer Kabarettisten Emil Steinberger verheiratet und lebte mit ihm 15 Jahre lang im Dorf Territet bei Montreux, ehe sich die beiden im Jahr 2014 in Basel im Kanton Basel-Stadt niederließen. Sie gründete mit ihrem Mann den Verlag Edition E, wo auch ihre Werke erscheinen. Emil und Niccel Steinberger zeichnen seit dem Jahr 2000 jede Woche ein gemeinsames „Wochenblatt“. Diese werden regelmäßig ausgestellt. Seit 2013 arbeitet die Edition E in Kooperation mit dem Knapp Verlag in Olten.

John Obi Mikel

Mikel (2014)
2 Stand: 25. November 2015
John Michael Nchekube Obinna (* 22. April 1987 in Jos), kurz John Obi Mikel, Mikel John Obi oder nur Mikel genannt, ist ein nigerianischer Fußballspieler.
Bisher spielte er bei Lyn Oslo in Norwegen und dem FC Chelsea. Ausgebildet wurde er in der „Pepsi Football Academy“ in Nigeria.

Mikels Karriere in Europa begann im Herbst 2005, als er nach Oslo wechselte. Den Wechsel vermittelte Rune Hauge im Auftrag des FC Chelsea aus London. Chelsea übernahm sowohl die Ausbildungs- als auch die Gehaltskosten in Höhe von circa 280.000 Euro. Lyn Oslo wandelte Mikels Jugendvertrag nach dessen 18. Geburtstag in einen Profivertrag um, und eine Woche später unterschrieb er beim FC Chelsea.
Am 21. September 2013 erzielte er im Spiel gegen Fulham FC sein erstes Tor in seinem 185. Ligaspiel per Seitfallzieher zum 2:0-Endstand.
Bei der U-20-WM 2005 in den Niederlanden wurde er von den Journalisten mit dem „Silbernen Ball“, als zweitbester Spieler des Turniers, nach Lionel Messi (FC Barcelona), ausgezeichnet. Er war der Denker und Lenker des nigerianischen Teams und führte sie so bis ins Finale, welches gegen Argentinien verloren ging.
Mikel nahm erfolgreich am Africa-Cup 2006 teil, bei dem ihm ein Tor gelang und er als Nachfolger von Jay-Jay Okocha die nigerianische A-Nationalmannschaft zum 3. Platz führte.
Ola Aina | Marco Amelia | César Azpilicueta | Abdul Rahman Baba | Asmir Begović | Jamal Blackman | Gary Cahill | Diego Costa | Thibaut Courtois | Cesc Fàbregas | Radamel Falcao | Eden Hazard | Branislav Ivanović | Kenedy | Ruben Loftus-Cheek | Nemanja Matić | Matt Miazga | John Obi Mikel | Oscar | Alexandre Pato | Pedro | Loïc Rémy | John Terry (C) | Bertrand Traoré | Willian | Kurt Zouma
Trainer: Guus Hiddink

Steiger Award

Die Steiger Awards sind seit 2005 jährlich vergebene Auszeichnungen an Persönlichkeiten, die besonderes Engagement in den Bereichen Toleranz, Charity, Musik, Film, Medien, Sport, Umwelt oder Zusammenwachsen der europäischen Staatengemeinschaft gezeigt haben.

Der Preis ist nach dem Steiger benannt, einem Aufsichtsbeamten, der nach Bergbautradition besonders für Tugenden wie Geradlinigkeit, Offenheit, Menschlichkeit und Toleranz steht. Er trägt Verantwortung für einen Teil des Bergwerks und die ihm unterstellten Personen. Außerhalb des Ruhrgebiets ist der Begriff vor allem durch ein populäres Bergmannslied, das Steigerlied („Glückauf, Glückauf; der Steiger kommt …“) bekannt.
Der Name des Preises soll an die positiven Eigenschaften des Berufs im Bergbau anknüpfen. Die Wahrnehmung der Vergabe soll der kulturellen, sozialen und gesellschaftlichen Förderung der Rhein-Ruhr-Region dienen (Zitat aus der Selbstdarstellung).
Initiiert und von Beginn an organisiert wurde der Preis von Sascha Hellen (Inhaber Hellen Medien Projekte GmbH). Er finanziert die Galaveranstaltung durch Eintrittsgelder (175 Euro bei 500 Gästen). Die Preisträger erhalten kein Preisgeld. Die Preisträger werden frei von Sascha Hellen ausgewählt; Kriterien sind nicht bekannt.
In den ersten beiden Jahren fand die Galaveranstaltung in der Spielbank Hohensyburg statt. Von 2007 bis 2012 war der Austragungsort die Jahrhunderthalle Bochum. Die Verleihung 2013 fand im Dortmunder U statt. 2014 fand die Veranstaltung in der Henrichshütte in Hattingen statt.
Hellen befand sich in verschiedenen Gerichtsverfahren und Rechtsstreitigkeiten mit ehemaligen Sponsoren wie den Stadtwerken Bochum. Streitpunkte waren der Atrium-Talk, der Steiger-Award und ein geplantes Paul McCartney-Konzert in Bochum. Die Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt wegen Betruges gegen ihn. Die Stadtwerke Bochum haben alle Verträge mit Hellen gekündigt und klagten vor dem Landgericht Bochum auf Rückzahlung von 250.000 Euro wegen nicht erbrachter Leistungen. Im Februar 2013 gaben die Sparkasse Bochum und Hellen gemeinsam bekannt den bestehenden Sponsoring-Vertrag aufzulösen. Die Staatsanwaltschaft Bochum teilte am 3. September 2014 mit: „Vor dem Hintergrund des Abschlusses der zivilrechtlichen Auseinandersetzung zwischen langjährigen Geschäftspartnern hat die Staatsanwaltschaft Bochum jedoch mit Zustimmung des Amtsgerichts Bochum am 3.9.2014 das Ermittlungsverfahren gegen Sascha Hellen gemäß §153 Strafprozessordnung eingestellt, da eine mögliche Schuld als zu gering anzusehen wäre.“ Berücksichtigt worden sei auch, dass Hellen „nicht vorbestraft ist und die mögliche Tat längere Zeit zurückliegt.[] Mit 241.560 Euro hatten die Stadtwerke erst im Februar 2014 ihren Rückzahlungsanspruch beziffert.
Am 12. August 2015 wurde beim Amtsgericht Bochum, Aktenzeichen: 80 IN 412/15, das Insolvenzeröffnungsverfahren über die Hellen Medien Projekte GmbH eingetragen.Mitte September 2015 wurde dieses Verfahren wieder eingestellt.
Der türkische Ministerpräsident Erdogan sollte 2012 den Preis für 50 Jahre deutsch-türkische Freundschaft entgegennehmen. Am 17. März sagte Erdogan wegen eines Hubschrauberabsturzes in Afghanistan, bei dem zwölf türkische Armeeangehörige und zwei Zivilisten ums Leben kamen, die Teilnahme ab. Gegen die Preisvergabe hatte es im Vorfeld Proteste gegeben. Türkische Minderheiten der Armenier, Kurden und Aleviten hatten zu Kundgebungen aufgerufen, um auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen. Der Deutsche Journalisten-Verband hatte die Vergabe wegen eingeschränkter Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei kritisiert. Am Nachmittag der Preisverleihung fand eine friedliche Demonstration in Bochum mit 22.000 Teilnehmern statt. Weitere Kritik kam von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände sowie aus Reihen der CSU und der Grünen und von Reporter ohne Grenzen. Der Publizist Ralph Giordano schrieb einen offenen Brief an Gerhard Schröder, der die Laudatio an Erdogan halten sollte.
Die Preisträger werden durch eine Laudatio eines ebenfalls Prominenten geehrt. Überreicht wird ein schwarzes Stück Steinkohle, das in einer Bleiglaskugel verschlossen auf einem Kristallglassockel ruht. Der von Joska Kristall hergestellte Pokal ist circa 25 Zentimeter hoch und wiegt über 2 Kilogramm.
Der Steiger Award 2011 wurde am 12. März 2011 verliehen, die Eröffnungsreden hielten Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und die Oberbürgermeisterin von Bochum Ottilie Scholz. Als Laudatoren fungierten unter anderem Norbert Lammert, Frank Schätzing, Klaus Meine, Thomas Oberender und Aliza Olmert.

Peter André Bloch

Peter André Bloch (* 14. Oktober 1936 in Balsthal) ist ein Schweizer Germanist, der als Gymnasiallehrer an der Kantonsschule Olten und von 1992 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2006 als Professor in Mulhouse im Elsass lehrte.
1990 war er massgeblich an der Gründung des Kulturzentrums im Palais Besenval in Solothurn beteiligt. Von 1976 bis 1989 leitete er als Präsident das Kuratorium für Kulturförderung des Kantons Soothurn. Seit 1976 ist er Mitglied der Stiftung Nietzsche-Haus in Sils-Maria im Kanton Graubünden, wo er seit 1981 die internationalen Nietzsche-Kolloquien durchführt.
1995 ist er zum Präsidenten der Stiftung Schloss Wartenfels, für die er regelmässig Ausstellungen in der Schlossanlage bei Lostorf im Kanton Solothurn organisiert.
Von 1999 bis 2003 war Bloch Vizepräsident des Centre de recherche sur l’Europe littéraire (CREL). 2004 wurde er zum Ritter (chevalier) des Ordens der Palmes Académiques ernannt. Seit 2007 ist er Mitglied de l’Académie d’Alsace.
1990 erhielt Peter André Bloch den Kulturpreis des Kantons Solothurn und 2008 den Kunstpreis des Kantons.

Altstoffsammelzentrum

Ein Altstoffsammelzentrum (ASZ) ist ein Wertstoffhof in Österreich zum getrennten Sammeln von Altstoffen. In Wien werden die ASZ als Mistplatz bezeichnet. Die Entsorgung ist bis auf Ausnahmen entgeltfrei.

Das Ziel eines ASZ ist, die Abfallarten möglichst sortenrein zu sammeln, um eine hohe Wiederverwertung zu erreichen.
Gesammelt werden 70 verschiedene Abfallarten, die in 5 Gruppen eingeteilt sind:
Kostenpflichtig für Privatpersonen sind u.a. Reifen und medizinische Abfälle. Für Gewerbetreibende ist zusätzlich die Entsorgung von Problemstoffen und Kunststoffen kostenpflichtig.
In Niederösterreich bestehen in allen Gemeinden Altstoffsammelstellen. Diese ist aber nicht überall gleich organisiert. So wird in manchen Gemeinden sowohl der Kunststoff teilweise periodisch von den Häusern abgeholt, in anderen werden diese Abfallstoffe über sogenannte Wertstoffinseln gesammelt. Ebenso wird Glas und Verpackungsmetalle, wie Dosen, gesammelt.
Im Bundesland stehen 435 Altstoffsammelzentren zur Verfügung. 2007 wurden 245.770 Tonnen Altstoffe gesammelt. Organisiert werden die Zentren über 22 regionale Abfallverbände, an denen 555 Gemeinden beteiligt sind. Die Städte St. Pölten, Krems und Klosterneuburg haben jeweils eine eigene Organisation. Alle sind ihrerseits in dem 1993 gegründeten NÖ Abfallwirtschaftsverein Mitglieder.
In Oberösterreich besteht seit den 1990er Jahren ein dichtes Netz aus heute (2008) 180 Zentren. Alle Bezirke sind an der O.Ö. Landes-Abfallverwertungsunternehmen AG (OÖ LAVU AG) beteiligt, die die Planung, Betriebsführung und das Personal der ASZ sowie die Logistik und Verwertung der Abfallstoffe organisiert. Es wird ein Verwertungsgrad der Altstoffe von bis zu 90 % erreicht.
Im Jahr 2007 wurden in Oberösterreich 197.000 Tonnen Abfälle gesammelt. Dies entspricht einer Steigerung von 6,3 % gegenüber 2006.
Die Abfallwirtschaft in der Steiermark ist in 17 Abfallwirtschaftsverbänden gegliedert, die rund 400 Zentren betreiben. Gemeinden ohne fixes ASZ stehen mobile Zentren zur Verfügung. Die ersten ASZ wurden 1991 gegründet.
In Wien stehen seit 1988 rund 19 Mistplätze der MA 48 zur Verfügung. Sie sind vor allem für die Entsorgung der Abfälle der Privathaushalte gedacht, nicht für die Entsorgung von gewerblichem Müll oder bei Räumung einer Wohnung.
Zusätzlich zu den oben stehenden Abfallarten werden in Wien auch Bauschutt (Mauerteile, Gips, Fliesen,…) und Sperrmüll (Möbel, Teppiche, Fenster,…) angenommen.
Als Besonderheit ist der Mistplatz beim Rinterzelt auch sonn- und feiertags geöffnet.

Urs Freuler

Urs Freuler (* 6. November 1958 in Bilten, Kanton Glarus), ist ein Schweizer Radrennfahrer.
Er konnte an den Bahn-Radweltmeisterschaften insgesamt 14 Medaillen gewinnen. Zwischen 1981 und 1989 wurde er zehnmal Bahnweltmeister. Insgesamt gewann er mehr als 70 Strassenrennen. 1984 errang er das Trikot des Punktbestem beim Giro d’Italia. Weiterhin siegte er bei 21 Sechstagerennen und liegt damit auf Platz 25 der ewigen Rangliste.
Beim Sechstagerennen 1990 in München wurde Freuler wegen Dopings disqualifiziert. Nach einem Rennen in Sindelfingen 1991 wurde er für vier Monate gesperrt wegen der Einnahme von Amphetaminen.
Urs Freuler ist gelernter Automechaniker und besitzt eine Radsport-Boutique in Uster. Er ist heimatberechtigt in Glarus und Ennenda und wohnt in Bilten. Beim Sechstagerennen von Zürich fungiert er als Mitorganisator.
1982 und 1983 wurde Urs Freuler zum Schweizer Sportler des Jahres gewählt.
1980, 1981 Danny Clark | 1982 Gordon Singleton | 1983, 1985 Urs Freuler | 1984 Robert Dill-Bundi | 1986 Michel Vaarten | 1987 Harumi Honda | 1988, 1989 Claudio Golinelli | 1990, 1991, 1992 Michael Hübner | 1993 Gary Neiwand | 1994, 1996 Marty Nothstein | 1995, 1997, 2000 Frédéric Magné | 1998, 1999 Jens Fiedler | 2001 Ryan Bayley | 2002 Jobie Dajka | 2003 Laurent Gané | 2004 Jamie Staff | 2005 Teun Mulder | 2006 Theo Bos | 2007, 2008, 2010, 2012 Chris Hoy | 2009 Maximilian Levy | 2011 Shane Perkins | 2013 Jason Kenny | 2014, 2015 François Pervis | 2016 Joachim Eilers
1980 Constant Tourné | 1981, 1982, 1983, 1984, 1985, 1986, 1987, 1989 Urs Freuler | 1988 Daniel Wyder | 1990 Laurent Biondi | 1991 Wjatscheslaw Jekimow | 1992, 1994, 1999, 2001 Bruno Risi | 1993 Etienne De Wilde | 1995, 1997 Silvio Martinello | 1996, 1998, 2000, 2007 Juan Llaneras | 2002 Chris Newton | 2003 Franz Stocher | 2004 Franck Perque | 2005 Wolodymyr Rybin | 2006 Peter Schep | 2008 Wassil Kiryjenka | 2009, 2010, 2012 Cameron Meyer | 2011, 2014 Edwin Ávila | 2013 Simon Yates | 2015 Artur Jerschow
1892, 1893, 1895, 1896 Théodore Champion | 1894 Emile Kübler | 1897, 1898, 1899 Henri Henneberg | 1900 Jean Gougoltz | 1901, 1902, 1904–1906, 1908, 1910 Emil Dörflinger | 1903 Jean Aegerter | 1907 Oscar Schwab | 1909, 1912, 1913, 1915, 1916 Henri Rheinwald | 1911 Emil Ingold | 1914, 1926 Oscar Egg | 1917–1925, 1927–1930, 1940–1943 Ernst Kaufmann | 1931–1933 Emil Richli | 1934–1939 Sepp Dinkelkamp | 1944 Werner Wägelin | 1946 Hans Hagenbusch | 1947–1955, 1958, 1960–1964 Oscar Plattner | 1957, 1959 Armin von Büren | 1956 Peter Tiefenthaler | 1965–1967 Fritz Pfenninger | 1977 Fritz Jost | 1978 Urs Freuler | 1979–1981, 1984 Heinz Isler | 1982, 1983, 1985–1987 Andreas Hiestand | 1988, 1989 Rocco Travella | 1991 Roy Salveter | 1990, 1992, 1993 Rolf Furrer | 1994–1998 Roger Furrer | 1999 Claudio Treig | 2000, 2002, 2004, 2006–2009 Patrik Merk | 2010 Alain Lauener | 2011, 2015 Gaël Suter | 2012 Franco Marvulli | 2013 Jan Keller | 2014 Tristan Marguet
(In Jahren ohne Angabe wurde die Meisterschaft nicht ausgetragen, ab 1977 „open“.)
1970, 1974 Xaver Kurmann | 1971, 1972 René Savary | 1973 Roland Salm | 1975–1977, 1987 Daniel Gisiger | 1978 Walter Baumgartner | 1979, 1980, 1982 Hans Känel | 1981, 1986, 1989–1991 Urs Freuler | 1983 Robert Dill-Bundi | 1984 Harald Müller | 1985 Philippe Grivel | 1988 Rolf Järmann | 1992, 1993, 1995, 1997, 2000, 2007, 2008 Bruno Risi | 1994, 1998, 2001, 2004 Kurt Betschart | 1996 Andreas Aeschbach | 1999, 2005, 2009, 2010 Franco Marvulli | 2002, 2003, 2006 Alexander Aeschbach | 2011 Jan Keller | 2012 Tristan Marguet | 2013 Gaël Suter | 2014 Olivier Beer | 2015 Stefan Küng
1940, 1941, 1943 Ferdy Kübler | 1942 André Hardegger | 1944, 1945 Ernst Näf | 1946 Leo Weilenmann | 1947–1954 Hugo Koblet | 1955–1957 René Strehler | 1958 Erwin Schweizer | 1959 Max Wirth | 1960, 1961 Willy Trepp | 1962, 1966 Fredy Rüegg | 1963, 1964 Roland Zöffel | 1965 Werner Weber | 1967 Bernard Vifian | 1968–1976 nicht ausgetragen | 1977 Hans Känel | 1978–1983 Robert Dill-Bundi 1984 Jörg Müller | 1985, 1995 Urs Freuler | 1986, 1987 Pius Schwarzentruber | 1988 Daniel Wyder | 1989–1992, 1994 Bruno Risi | 1993, 1995, 1996 Viktor Kunz | 1997 Hanskurt Brand | 1998–2000, 2002–2006, 2008, 2009, 2011 Franco Marvulli | 2001 Alexander Aeschbach | 2007, 2010 Dominique Stark | 2012 Kilian Moser | 2013, 2015 Stefan Küng | 2014 Tom Bohli

Kanton Six-Fours-les-Plages

Der Kanton Six-Fours-les-Plages ist eine französische Verwaltungseinheit im Arrondissement Toulon, im Département Var und in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur; sein Hauptort ist Six-Fours-les-Plages. Vertreter im Generalrat des Départements ist seit 2011 Joseph Mulé (UMP).
Der Kanton umgibt seinen Hauptort Six-Fours-les-Plages im Arrondissement Toulon. Das Höhenprofil erstreckt sich bei einer mittleren Höhe von 234 m von Meereshöhe (Six-Fours-les-Plages) bis auf 352 m (Six-Fours-les-Plages).
Der Kanton besteht nur aus der Gemeinde Six-Fours-les-Plages.
Brignoles • Draguignan • Flayosc • Fréjus • Garoult • Hyères • La Crau • La Garde • La Seyne-sur-Mer-1 • La Seyne-sur-Mer-2 • Le Luc • Ollioules • Roquebrune-sur-Argens • Saint-Cyr-sur-Mer • Sainte-Maxime • Saint-Maximin-la-Sainte-Baume • Saint-Raphaël • Solliès-Pont • Toulon-1 • Toulon-2 • Toulon-3 • Toulon-4 • Vidauban
Aups | Barjols | Besse-sur-Issole | Brignoles | Callas | Collobrières | Comps-sur-Artuby | Cotignac | Cuers | Draguignan | Fayence | Fréjus | Grimaud | Hyères-Est | Hyères-Ouest | La Crau | La Garde | La Roquebrussanne | La Seyne-sur-Mer | La Valette-du-Var | Le Beausset | Le Luc | Le Muy | Lorgues | Ollioules | Rians | Saint-Mandrier-sur-Mer | Saint-Maximin-la-Sainte-Baume | Saint-Raphaël | Saint-Tropez | Salernes | Six-Fours-les-Plages | Solliès-Pont | Tavernes | Toulon-1 | Toulon-2 | Toulon-3 | Toulon-4 | Toulon-5 | Toulon-6 | Toulon-7 | Toulon-8 | Toulon-9

Plainoiseau

Plainoiseau ist eine französische Gemeinde im Département Jura in der Region Franche-Comté. Sie gehört zum Arrondissement Lons-le-Saunier und zum Kanton Voiteur. Die Nachbargemeinden sind Domblans im Nordosten, Le Louverot, Montain und Le Pin im Osten, Villeneuve-sous-Pymont im Süden, L’Étoile im Westen und Saint-Germain-lès-Arlay im Nordwesten.
Abergement-le-Grand | Abergement-le-Petit | Abergement-lès-Thésy | Aiglepierre | Alièze | Andelot-en-Montagne | Andelot-Morval | Arbois | Ardon | Aresches | Arinthod | Arlay | Aromas | Arsure-Arsurette | Arthenas | Augea | Augisey | Aumont | Balanod | Barésia-sur-l’Ain | Barretaine | Baume-les-Messieurs | Beaufort | Beffia | Bersaillin | Besain | Bief-des-Maisons | Bief-du-Fourg | Biefmorin | Billecul | Bletterans | Blois-sur-Seille | Blye | Bois-de-Gand | Boissia | Bonnaud | Bonnefontaine | Bornay | Bourcia | Bourg-de-Sirod | Bracon | Brainans | Bréry | Briod | Broissia | Buvilly | Censeau | Cernans | Cerniébaud | Cernon | Cesancey | Cézia | Chambéria | Chamole | Champagnole | Champrougier | Chapelle-Voland | Chapois | Charcier | Charency | Charézier | Charnod | Château-Chalon | Châtelneuf | Châtillon | Chatonnay | Chaumergy | Chaussenans | Chaux-Champagny | Chaux-des-Crotenay | Chavéria | Chazelles | Chemenot | Chemilla | Chêne-Sec | Chevreaux | Chevrotaine | Chille | Chilly-le-Vignoble | Chilly-sur-Salins | Chisséria | Cize | Clairvaux-les-Lacs | Clucy | Cogna | Coisia | Colonne | Commenailles | Communailles-en-Montagne | Condamine | Condes | Conliège | Conte | Cornod | Cosges | Courbette | Courbouzon | Courlans | Courlaoux | Cousance | Crançot | Crans | Cressia | Crotenay | Cuisia | Cuvier | Darbonnay | Desnes | Dessia | Digna | Domblans | Dompierre-sur-Mont | Doucier | Dournon | Doye | Dramelay | Écrille | Entre-deux-Monts | Équevillon | Esserval-Combe | Esserval-Tartre | Essia | Fay-en-Montagne | Fétigny | Florentia | Foncine-le-Bas | Foncine-le-Haut | Fontainebrux | Fontenu | Foulenay | Francheville | Fraroz | Frébuans | Froideville | Frontenay | Genod | Geraise | Geruge | Gevingey | Gigny | Gillois | Gizia | Granges-sur-Baume | Graye-et-Charnay | Grozon | Grusse | Hautecour | Ivory | Ivrey | L’Aubépin | L’Étoile | La Balme-d’Épy | La Boissière | La Chapelle-sur-Furieuse | La Charme | La Chassagne | La Châtelaine | La Chaux-en-Bresse | La Favière | La Ferté | La Frasnée | La Latette | La Marre | La Tour-du-Meix | Ladoye-sur-Seille | Lains | Largillay-Marsonnay | Larnaud | Lavans-sur-Valouse | Lavigny | Le Chateley | Le Fied | Le Frasnois | Le Larderet | Le Latet | Le Louverot | Le Pasquier | Le Pin | Le Vaudioux | Le Vernois | Le Villey | Légna | Lemuy | Lent | Les Arsures | Les Chalesmes | Les Deux-Fays | Les Nans | Les Planches-en-Montagne | Les Planches-près-Arbois | Les Repôts | Loisia | Lombard | Longcochon | Lons-le-Saunier | Loulle | Louvenne
Macornay | Mallerey | Mantry | Marigna-sur-Valouse | Marigny | Marnézia | Marnoz | Mathenay | Maynal | Menétru-le-Vignoble | Menétrux-en-Joux | Mérona | Mesnay | Mesnois | Messia-sur-Sorne | Mièges | Miéry | Mignovillard | Mirebel | Moiron | Molain | Molamboz | Molpré | Monay | Monnet-la-Ville | Monnetay | Mont-sur-Monnet | Montagna-le-Reconduit | Montagna-le-Templier | Montaigu | Montain | Montfleur | Montholier | Montigny-lès-Arsures | Montigny-sur-l’Ain | Montmarlon | Montmorot | Montrevel | Montrond | Mournans-Charbonny | Moutonne | Moutoux | Nanc-lès-Saint-Amour | Nance | Nancuise | Nantey | Neuvilley | Nevy-sur-Seille | Ney | Nogna | Nozeroy | Onglières | Onoz | Orbagna | Orgelet | Oussières | Pannessières | Passenans | Patornay | Perrigny | Picarreau | Pillemoine | Pimorin | Plainoiseau | Plaisia | Plasne | Plénise | Plénisette | Poids-de-Fiole | Poligny | Pont-d’Héry | Pont-de-Poitte | Pont-du-Navoy | Présilly | Pretin | Publy | Pupillin | Quintigny | Recanoz | Reithouse | Relans | Revigny | Rix | Rosay | Rotalier | Rothonay | Ruffey-sur-Seille | Rye | Saffloz | Saint-Amour | Saint-Cyr-Montmalin | Saint-Didier | Saint-Germain-en-Montagne | Saint-Germain-lès-Arlay | Saint-Hymetière | Saint-Jean-d’Étreux | Saint-Julien | Saint-Lamain | Saint-Laurent-la-Roche | Saint-Lothain | Saint-Maur | Saint-Thiébaud | Sainte-Agnès | Saizenay | Salins-les-Bains | Sapois | Sarrogna | Savigna | Sellières | Senaud | Sergenaux | Sergenon | Sirod | Songeson | Soucia | Supt | Syam | Thésy | Thoirette | Thoiria | Thoissia | Toulouse-le-Château | Tourmont | Trenal | Uxelles | Vadans | Val-d’Épy | Valempoulières | Valfin-sur-Valouse | Vannoz | Varessia | Vaux-sur-Poligny | Vercia | Verges | Véria | Vernantois | Vers-en-Montagne | Vers-sous-Sellières | Vertamboz | Vescles | Vevy | Villechantria | Villeneuve-lès-Charnod | Villeneuve-sous-Pymont | Villers-les-Bois | Villerserine | Villette-lès-Arbois | Villevieux | Vincelles | Vincent | Voiteur | Vosbles

Čakov u Českých Budějovic

Čakov (deutsch Groß Cekau, auch Großtschekau) ist eine tschechische Gemeinde mit 238 Einwohner (31. Dezember 2007). Sie liegt 12 km westlich von České Budějovice in 450 m ü.M., am Rande des Blanský les im Okres České Budějovice. Östlich fließt der Dehtářský potok.
Ähnlich wie das 2,5 km westliche Holašovice ist das 1262 erstmals erwähnte Čakov ein typisches Dorf mit alten Bauernhäusern.
Das Zentrum des Dorfes bildet die frühgotische St.-Linhardskirche, in der sich das Grabmal des Jiří Čakovec von Bohuslavice aus dem Jahre 1529 befindet. Weitere Plastiken aus dem 16. Jahrhundert, die die heiligen Linhart, Prokop und Korbinian darstellen, sowie eine Statue der Madonna aus dem 15. Jahrhundert sind heute in der Alšova jihočeská galerie auf Schloss Hluboká nad Vltavou ausgestellt.
Im Norden der Gemeinde liegt das Erholungsgebiet am Teich Dehtář.
Zur Gemeinde Čakov gehören die Ortsteile Holubovská Bašta (Baschten) und Čakovec (Klein Cekau, Kleintschekau).
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