Jean Claude Eléonore Le Michaud d’Arçon

Jean Claude Eléonore Le Michaud d’Arçon (* 14. November 1733 in Besançon; † 1. Juli 1800 in Paris) war ein französischer General und Ingenieur.

Arçon trat 1754 in die Militärschule Mézières und wurde 1755 zum Ingenieur ernannt. Zunächst machte er seinen Namen bekannt durch Herstellung einer Karte des Jura und der Vogesen in einer eigenen von ihm erfundenen Tuschmanier.

Während des Siebenjährigen Krieges zeichnete er sich besonders bei der Verteidigung von Kassel aus. 1774 und 1775 veröffentlichte er zwei strategisch-taktische Studien unter dem Titel Correspondance sur l’art de la guerre

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. 1780 dem französisch-spanischen Heer zugeteilt, erfand Arçon, um den Angriff auf Gibraltar von der See aus zu unterstützen mcm taschen sale, so genannte „schwimmende Batterien“, gegen Einwirkung feindlicher Schiffe gepanzerte Schiffsrümpfe. Nach Beendigung des Krieges mehrfach zum Ausbau fester Plätze verwandt, nahm er 1793 beim Einfall in Holland unter Dumouriez teil und zeichnete sich bei der Einnahme von Breda aus. 1799 wurde Arçon in den Senat berufen

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Rent-a-Captive

Eine Rent-a-Captive (von englisch to rent für „mieten“ oder „pachten“ und captive für „gefangen“ oder „gefesselt“) ist ein für mittlere Unternehmungen geeignetes Modell zur Eigenversicherung.

Wie der Name schon sagt, mietet sich das Unternehmen bei einem Erstversicherer oder Rückversicherer in die bestehende Infrastruktur für die Eigenversicherung ein. Im Innenverhältnis führt der Erst- oder Rückversicherer für das versicherte Unternehmen – den Eigenversicherer – ein Konto, auf welchem die Prämien sowie die darauf erzielten Anlageerträge gutgeschrieben und gleichzeitig die Managementgebühren und allfällige Schadenzahlungen belastet werden.

Resultiert am Ende der Laufzeit eines Rent-a-Captive-Vertrages ein Gewinn, wird dieser in den Unternehmenskreislauf des Eigenversicherers zurückgeführt

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. Weist das Konto dagegen einen negativen Saldo aus

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, muss der Eigenversicherer einen Nachschuss leisten.

Rent-a-Captive-Lösungen sind also ein flexibles Finanzierungsinstrument auf vertraglicher Basis mcm taschen sale. Sie erlauben es dem Unternehmen, mit limitierten Kosten unmittelbar an seinem Risikoverlauf teilzuhaben.

Minangkabau

Die Minangkabau sind eine Ethnie auf der indonesischen Insel Sumatra und mit über drei Millionen Angehörigen die größte noch existierende matrilineare und matrilokale Kultur weltweit. Die Minangkabau verstehen sich zum größten Teil als orthodoxe Muslime (Santris), folgen aber zugleich in unterschiedlichem Maß ihrem Gewohnheitsrecht (Adat), sie praktizieren also eine patrilinear ausgerichtete Religion in einer matrilinearen Gesellschaft. So werden zum Teil noch heute die Reisfelder an die Töchter vererbt und Minangkabau-Frauen haben vor allem im privaten Leben eine starke Autorität.

Der Siedlungsraum der weitgehend homogenen Ethnie erstreckt sich vom traditionell angestammten Kerngebiet, dem Hochland Westsumatras, umsäumt von den Vulkanen Gunung Singgalang, Gunung Marapi, Gunung Sago, Gunung Malintang und dem Barisangebirge, bis zu dem angestammten Gebiet in Richtung Padang, dem traditionellen rantau der Minangkabau. Auf der Malaiischen Halbinsel, bei Malakka und in Negeri Sembilan, haben eingewanderte Minangkabau schon vor der Ankunft der Portugiesen die Geschichte beeinflusst

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.

Sie sprechen als Muttersprache Minangkabauisch, eine malayo-polynesische Sprache, sowie in letzter Zeit zunehmend die indonesische Amts- und Unterrichtssprache Bahasa Indonesia.

Minang (auch menang) bedeutet „Sieg“ und kabau (heute kerbau) heißt „Büffel“. Nach einer Version geht der Name Minangkabau auf eine überlieferte doppelte Wortschöpfung zurück: „die Glücklichen“ und „die über einen Wasserbüffel verfügen“ (und damit über ein gutes Mittel zur Ernährung). Eine andere Version beruht auf einer Sage, „Die siegreichen Büffel“, nach der einmal ein riesiges javanisches Heer das Land der Minangkabau erobern wollte. Die Könige einigten sich darauf, zwei Büffel gegeneinander kämpfen zu lassen. Die Minangkabau ließen nun vor dem Kampf ein junges Kalb längere Zeit hungern und befestigten eine Speerspitze auf seiner Schnauze. Es stürzte sich durstig auf den Büffel der Javaner und tötete ihn so.

Quellen zur Kultur der Minangkabau gibt es erst seit der Kolonialisierung Indonesiens durch die Portugiesen im 16. Jahrhundert und vor allem durch die Aufzeichnungen englischer und niederländischer Kolonialbeamter und Militärs. Die Minangkabau verfügten zwar über eine Schrift, die aber nur auf wenigen steinernen Relikten erhalten ist. Die hölzernen Häuser mit ihrer textilen Ausgestaltung konnten im feucht-heißen Klima nicht überdauern, so dass nur wenige gegenständliche Hinterlassenschaften aus früheren Jahrhunderten erhalten geblieben sind. Die Minangkabau selbst erklären ihre Geschichte mit verschiedenen Mythen.

Bekannt ist, dass es sich bei den Minangkabau um ein Königreich mit ausgesprochen dezentraler Verwaltungsstruktur und ohne Militär gehandelt hat. Der Goldhandel scheint eine wichtige ökonomische Rolle gespielt zu haben. Nach der Islamisierung Westsumatras, die aufgrund der räumlichen Unzugänglichkeit ca. 100 Jahre später als im übrigen Indonesien erfolgte, wurde das alte Adat-System nicht grundlegend verändert

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, sondern dem Selbstverständnis der Minangkabau entsprechend umgeformt und integriert.

In den letzten Jahren wird zunehmend von kulturell bewussten Kreisen versucht, die traditionellen Regeln des Adat, die das politisch-gesellschaftliche System der Minangkabau ausmachen, zu betonen und vor dem Verfall zu schützen. Die Vermittlung der Adat-Regeln an die nachfolgende männliche Generation erfolgt auch heute – trotz der drastischen Zunahme von Kernfamilien im neuen Eigenheim anstelle der matrilokalen verwandtschaftlichen Großverbände – im Adat-Haus, von den Männern der eigenen Verwandtschaftsgruppe.

Die Minangkabau haben recht komplexe soziale und gesellschaftliche Strukturen. Vier Clans (suku) die Bodi, Caniago, Koto und Piliang sind in Westsumatra die ältesten Volksgruppen.

Der Adat bestimmt neben der matrilinearen Erbfolge unter anderem:

Gleichwohl wird mit der Bildung von Kleinfamilien auch das matrilineare Erbrecht, ein Kernstück des Adat, allmählich unterhöhlt. Parallel zum veränderten Erbrecht verändern sich auch die Wohnbedingungen. Während in der traditionellen Gesellschaft der Wohnsitz von Frauen matrilokal, der von Männern jedoch duolokal war, hat sich dies deutlich zu einer Kombination aus matrilokalem Wohnsitz bei Herausbildung einer Kleinfamilie umgestaltet.

Der Sage nach stieg Islam von den Küsten auf, während Adat von den Bergen herunterstieg, was eine friedliche Koexistenz bewirkt habe. Inwieweit dies eine konfliktreduzierende Theorie ist, die der Wirklichkeit nicht entspricht, lässt sich nur anhand einzelner Indikatoren überprüfen. Die schriftlich kodifizierten Normen von Adat und Islam, das tambo und der Koran, lassen zumindest viel Interpretationsraum und werden von den Minangkabau oft je nach Situation als Legitimierungsquelle herangezogen. Dennoch ist der Islam eine – nicht nur an den in Indonesien gemäßigt praktizierten Bekleidungsvorschriften für Frauen ablesbare – zentrale kulturell bedeutsame Macht geworden.

Historische Geschichten und Mythen werden in die Pantun-Versform gepackt und im traditionellen Gesangsstil Saluang jo dendang mit der begleitenden Bambusflöte Saluang vorgetragen. Beim Volkstheater Randai tritt ein größeres Orchester auf.

Als weltweit größte matrilineare Ethnie ist das Sozialsystem der Minangkabau von besonderer Bedeutung. Das Forschungsinteresse ist an dieser zwischen Moderne und traditionellen Adat-Normen lebenden Kultur seitens verschiedener Disziplinen (Ethnologie, Soziologie, Anthropologie, Erziehungswissenschaft) groß und insbesondere auf die Geschlechterperspektive fokussiert.

Bei den Minangkabau findet sich eine spezielle Form der traditionellen Padang-Küche (Masakan Padang), das überwiegend aus Rindfleisch hergestellte Rendang. Verbreitet ist auch das Gemüsegericht Daun ubi tumbuk.

Haudainville

Haudainville ist eine französische Gemeinde mit 948 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2013) im Département Meuse in der Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine (bis 2015: Lothringen). Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Verdun, zum Kanton Verdun-2 (bis 2015: Kanton Verdun-Est) und zum Gemeindeverband Communauté d’agglomération du Grand Verdun. Die Einwohner werden Haudainvillois genannt.

Haudainville liegt etwa vier Kilometer südöstlich des Stadtzentrums von Verdun am Canal de la Meuse. Die Maas (frz. Meuse) begrenzt die Gemeinde im Westen. Umgeben wird Haudainville von den Nachbargemeinden Belrupt-en-Verdunois im Norden und Nordosten, Sommedieue im Osten und Südosten, Dieue-sur-Meuse im Süden, Dugny-sur-Meuse im Südwesten, Belleray im Westen sowie Verdun im Nordwesten.

Die Autoroute A4 führt am südlichen Gemeinderand entlang.

Aincreville | Ambly-sur-Meuse | Amel-sur-l’Étang | Ancemont | Arrancy-sur-Crusne | Aubréville | Autréville-Saint-Lambert | Avillers-Sainte-Croix | Avioth | Avocourt | Azannes-et-Soumazannes | Baâlon | Bantheville | Baulny | Bazeilles-sur-Othain | Beauclair | Beaufort-en-Argonne | Beaumont-en-Verdunois | Belleray | Belleville-sur-Meuse | Belrupt-en-Verdunois | Béthelainville | Béthincourt | Bezonvaux | Billy-sous-Mangiennes | Blanzée | Boinville-en-Woëvre | Bonzée | Bouligny | Boureuilles | Brabant-en-Argonne&nbsp

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;| Brabant-sur-Meuse | Brandeville | Braquis | Bras-sur-Meuse | Bréhéville | Breux | Brieulles-sur-Meuse | Brocourt-en-Argonne | Brouennes | Buzy-Darmont | Cesse | Champneuville | Charny-sur-Meuse | Charpentry | Châtillon-sous-les-Côtes | Chattancourt | Chaumont-devant-Damvillers | Chauvency-le-Château | Chauvency-Saint-Hubert | Cheppy | Cierges-sous-Montfaucon | Clermont-en-Argonne | Cléry-le-Grand | Cléry-le-Petit | Combres-sous-les-Côtes | Consenvoye | Cuisy | Cumières-le-Mort-Homme | Cunel | Damloup | Damvillers | Dannevoux | Delut | Dieppe-sous-Douaumont | Dieue-sur-Meuse | Dombasle-en-Argonne | Dombras | Dommartin-la-Montagne | Dommary-Baroncourt | Domremy-la-Canne | Doncourt-aux-Templiers | Douaumont | Doulcon | Dugny-sur-Meuse | Dun-sur-Meuse | Duzey | Écouviez | Écurey-en-Verdunois | Eix | Épinonville | Esnes-en-Argonne | Étain | Éton | Étraye | Flassigny | Fleury-devant-Douaumont | Foameix-Ornel | Fontaines-Saint-Clair | Forges-sur-Meuse | Fresnes-en-Woëvre | Froidos | Fromeréville-les-Vallons | Fromezey | Futeau | Génicourt-sur-Meuse | Gercourt-et-Drillancourt | Gesnes-en-Argonne | Gincrey | Gouraincourt | Gremilly | Grimaucourt-en-Woëvre | Gussainville | Halles-sous-les-Côtes | Han-lès-Juvigny | Hannonville-sous-les-Côtes | Harville | Haudainville | Haudiomont | Haumont-près-Samogneux | Heippes | Hennemont | Herbeuville | Herméville-en-Woëvre | Inor | Iré-le-Sec | Jametz | Jouy-en-Argonne | Julvécour | Juvigny-sur-Loison

Labeuville | Lachalade | Lamouilly | Landrecourt-Lempire | Laneuville-sur-Meuse | Lanhères | Latour-en-Woëvre | Le Claon | Le Neufour | Lemmes | Les Éparges | Les Islettes | Les Monthairons | Les Souhesmes-Rampont | Liny-devant-Dun | Lion-devant-Dun | Lissey | Loison | Louppy-sur-Loison | Louvemont-Côte-du-Poivre | Luzy-Saint-Martin | Maizeray | Malancourt | Mangiennes | Manheulles | Marchéville-en-Woëvre | Marre | Martincourt-sur-Meuse | Marville | Maucourt-sur-Orne | Merles-sur-Loison | Milly-sur-Bradon | Mogeville | Moirey-Flabas-Crépion | Montblainville | Mont-devant-Sassey | Montfaucon-d’Argonne | Montigny-devant-Sassey | Montmédy | Montzéville | Moranville | Morgemoulin | Mouilly | Moulainville | Moulins-Saint-Hubert | Moulotte | Mouzay | Murvaux | Muzeray | Nantillois | Nepvant | Neuvilly-en-Argonne | Nixéville-Blercourt | Nouillonpont | Olizy-sur-Chiers | Ornes | Osches | Pareid | Parfondrupt | Peuvillers | Pillon | Pintheville | Pouilly-sur-Meuse | Quincy-Landzécourt | Rambluzin-et-Benoite-Vaux | Rarécourt | Récicourt | Récourt-le-Creux | Regnéville-sur-Meuse | Remoiville | Réville-aux-Bois | Riaville | Romagne-sous-les-Côtes | Romagne-sous-Montfaucon | Ronvaux | Rouvres-en-Woëvre | Rouvrois-sur-Othain | Rupt-en-Woëvre | Rupt-sur-Othain | Saint-André-en-Barrois | Saint-Hilaire-en-Woëvre | Saint-Jean-lès-Buzy | Saint-Laurent-sur-Othain | Saint-Pierrevillers | Saint-Remy-la-Calonne | Samogneux | Sassey-sur-Meuse | Saulmory-et-Villefranche | Saulx-lès-Champlon | Senon | Senoncourt-les-Maujouy | Septsarges | Sivry-la-Perche | Sivry-sur-Meuse | Sommedieue | Sorbey | Souilly | Spincourt | Stenay | Thierville-sur-Meuse | Thillot | Thonne-la-Long | Thonne-les-Près | Thonne-le-Thil | Thonnelle | Tilly-sur-Meuse | Trésauvaux | Vacherauville | Vadelaincourt | Varennes-en-Argonne | Vauquois | Vaux-devant-Damloup | Velosnes | Verdun | Verneuil-Grand | Verneuil-Petit | Véry | Vigneul-sous-Montmédy | Villécloye | Ville-devant-Chaumont | Ville-en-Woëvre | Villers-devant-Dun&nbsp

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;| Villers-sous-Pareid | Villers-sur-Meuse | Ville-sur-Cousances | Vilosnes-Haraumont | Vittarville | Warcq | Watronville | Wavrille | Wiseppe | Woël

Union der Thrakischen Verbände

Union der Thrakische Verbänden (kurz UdTV, bulgarisch Съюз на тракийските дружества в България) ist der Dachverband der bulgarischen Vertriebenenverbände in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Er erhebt den Anspruch, die Interessen der von Flucht, Vertreibung und Aussiedlung betroffenen Bulgaren aus Ost-, und Westthrakien, unabhängig von einer Mitgliedschaft, wahrzunehmen

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. Laut der UdTV leben heute in Bulgarien etwa 1,5 Millionen thrakische Vertriebene und direkte Nachfahren

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. Präsident des UdTV ist seit 11. Mai 2011 der Politiker Krassimir Premjanow (BSP).

Die UdTV wurde auf einem Kongress der thrakischen Vertriebenenverbände im türkischen Edirne im Dezember 1918 gegründet. Der Sitz der Organisation befindet sich heute in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Die UdTV gibt die Zeitung Thrakija aus und verfügt über eine Jugend- und eine Frauenorganisation.

Edwin B. Astwood

Edwin B. Astwood (* 19. Dezember 1909 in Hamilton mcm taschen sale, Bermuda; † 17. Februar 1976 ebenda) war ein US-amerikanischer Endokrinologe an der Tufts University in Medford, Massachusetts. Er ist vor allem für die Entwicklung der Thyreostatika bekannt, Medikamente zur Behandlung der Schilddrüsenüberfunktion.

Astwood wuchs auf Bermuda auf. Er besuchte das College in Ohio und schloss sein Studium der Medizin am College of Medical Evangelists at Loma Linda University (Kalifornien) und der McGill University (Montreal, Kanada) 1934 mit dem M.D. ab. Als Assistenzarzt arbeitete Astwood unter anderem bei Hans Selye am Royal Victoria Hospital Montreal, bevor er an die Pathologie des Johns Hopkins Hospital nach Baltimore, Maryland wechselte. 1937 erhielt er ein Rockefeller-Stipendium, um an der Harvard University bei Frederick L. Hisaw (1891–1972) in der Endokrinologie zu arbeiten. 1939 erwarb Astwood dort einen Ph.D. und ging zurück an die Johns Hopkins University, um in der dortigen Gynäkologie zu arbeiten. Gemeinsam mit Georgeanna Seegar Jones (1912–2005) entwickelte er eine neue Methode um Pregnandiol im Urin zu messen, und er beschrieb Luteotropin bei der Ratte

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. Soma Weiss holte Astwood zurück nach Boston, wo er am Peter Bent Brigham Hospital arbeitete und eine Professur (Assistant Professor) bei Otto Krayer an der Harvard Medical School erhielt.

In Harvard gelangen Astwood wichtige Beiträge zur Physiologie und Pathophysiologie der Schilddrüse

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. Ausgehend von der Beobachtung das Sulfaguanidin und Phenylthiourea bei Versuchstieren eine Struma verursachten, fand Astwood, dass Thionamide, Sulfonamide und Anilin-Derivate die Synthese von Schilddrüsenhormonen hemmen, indem sie mit der Organbindung des Jods interferierten. Thiocyanate und Perchlorate dagegen hemmen die Pumpe, die Jod gegen ein Konzentrationsgefälle in die Schilddrüsenzelle pumpen (heute bekannt als Natrium-Iodid-Symporter). Astwood übertrug seine Erkenntnisse in die Behandlung von Patioenten mit Schilddrüsenüberfunktion und fand, dass Propylthiouracil unter den getesteten Substanzen die geringste Nebenwirkungsrate hatte. Astwood führte auch Untersuchungen mit radioaktivem Jod zur quantitativen Bestimmung der Jodaufnahme in der Schilddrüse durch. So konnte er feststellen, dass die Hemmung der Jodaufnahme durch Thiamazol 100-mal stärker war als die durch Propylthiouracil. Astwoods Untersuchungen sind heute noch die Basis für Funktionstests der Schilddrüse (wie dem Perchlorat-Depletions-Test) und der Hypophyse.

Astwood wechselte 1945 als Professor für Innere Medizin an die Tufts University Medical School (ebenfalls in Boston), wo er gleichzeitig als Oberarzt am New England Medical Center Hospital sowie am J. H. Pratt Diagnostic Hospital und am Boston Dispensary arbeiten und ein großes endokrinologisches Forschungslabor aufbauen konnte. 1952 erhielt er eine ordentliche Professur an der Tufts University. Hier befasste sich Astwood weiter mit der Achse Hypophyse–Schilddrüse (heute bekannt als thyreotroper Regelkreis) und ihrer Bedeutung für das Größenwachstum der Schilddrüse und re-etablierte die Therapie der Struma mit Schilddrüsenhormonen. Weitere Arbeiten Astwoods befassten sich mit dem Adrenocorticotropin (ACTH), den Methoden, es aus Rinderhypophysen zu extrahieren und seinen biochemischen und physikalischen Eigenschaften. Darüber hinaus beschäftigte er sich mit der Wirkung von ACTH und Growth Hormone (GH, Somatropin) auf den Fettstoffwechsel.

1973 wurde Astwood emeritiert, arbeitete aber noch weiter als Arzt. Astwood war seit 1937 mit Sara (Sally) Merritt verheiratet. Das Paar hatte zwei Kinder.

Die Endocrine Society vergibt seit 1977 die Edwin B. Astwood Award Lecture.

Weinberg-Lauch

Weinberg-Lauch (Allium vineale)

Der Weinberg-Lauch (Allium vineale) oder Weinbergs-Lauch ist eine Pflanzenart aus der Gattung Lauch (Allium).

Der Weinberg-Lauch wächst als ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 30 bis 50, selten bis zu 70 Zentimetern. Die bläulichgrünen, kahlen, hohlen und vor allem zur Spitze hin röhrigen Laubblätter sind fast stielrund und an der Oberseite engrinnig. Die Laubblätter umfassen mit der Scheide den Stängel.

Die Blütezeit reicht von Juni bis August. Der dichte, kugelige, doldige Blütenstand bringt meist nur wenige rote, grünliche oder weiße Blüten, dafür aber viele Brutzwiebeln hervor. Die sechs Staubblätter sind etwas länger als die stumpfen Perigonblätter und besitzen zwei lange Zähne und verlängern sich später bis auf die doppelte Länge der Perigonblätter. Es kommen manchmal auch völlig blütenlose Blütenstände vor, die nur mit Brutzwiebeln besetzt sind, diese bilden etwa 30 % der Population. Die Ausbreitung erfolgt vor allem über diese Brutzwiebeln und Brutzwiebeln an den Knollen. Dadurch ist die genetische Vielfalt dieser Art stark eingeschränkt.

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 32 oder 40.

Der Weinberg-Lauch ist von Südost-, Süd- und Mitteleuropa bis ins südliche Skandinavien verbreitet. Er findet sich an der Dnepr-Mündung, auf der Krim und in Transkaukasien sowie in Syrien, im Iran und in Nordafrika. In Deutschland ist er verbreitet bis zerstreut zu finden; er geht nur wenig über die Gebiete mit Weinbauklima hinaus und fehlt den höheren Lagen der Alpen und im schottischen Hochland ganz.

In Großbritannien und Irland gilt er als Neophyt In den USA, Australien und Neuseeland wurde er eingeschleppt und wird in den USA als invasive Pflanze mit großem Aufwand bekämpft.

Der Weinberg-Lauch wächst in Weinbergen, Wiesen und Feldern, an Wegrändern, in Gebüschen und auf sonnigen Hügeln. Am auffälligsten ist er aber auf Streuobstwiesen, wo er im zeitigen Frühjahr wegen seiner vielen Tochterzwiebeln in ganzen Büscheln sichtbar wird, da er noch vor dem Gras austreibt. Er gedeiht auf Sandböden am besten, wird in Osteuropa aber auch auf Lehmböden gefunden. In Skandinavien wird er ausschließlich an der Küste gefunden.

Der Weinberg-Lauch wurde früher auch als Allium sylvestre bezeichnet, ein Name, der ein Synonym für den Kohl-Lauch (Allium oleraceum) ist.

Die Erstveröffentlichung von Allium vineale erfolgte 1753 durch Carl von Linné. Die früheren Subtaxa sind alle Synonyme. Synonyme für Allium vineale L. sind: Getuonis vinealis (L.) Raf., Porrum vineale (L.) Schur, Porrum capitatum P.Renault, Allium affine Boiss. & Heldr. nom. illeg., Allium arenarium Wahlenb., Allium assimile Halácsy, Allium campestre Schleich. ex Steud. nom. inval., Allium canadense Schult. & Schult. f. nom. illeg., Allium compactum Thuill., Allium descendens W.D.J.Koch sensu auct., Allium laxiflorum Tausch, Allium littoreum Bertol., Allium nitens Sauzé & Maill., Allium purshii G.Don, Allium rilaense Panov, Allium rotundum Wimm. & Grab. nom. illeg., Allium sphaerocephalum Crome ex Schltdl., Allium subvineale Wendelbo, Allium margaritaceum var. bulbiferum Batt. & Trab., Allium vineale var. typicum Asch. & Graebn. nom. inval., Allium vineale var. compactum (Thuill.) Lej. & Courtois, Allium vineale var. compactum Boreau nom. illeg., Allium vineale var. kochii Lange, Allium vineale var. bulbiferum Syme, Allium vineale var. capsuliferum Syme, Allium vineale var. affine Regel, Allium vineale var mcm taschen sale. asperiflorum Regel, Allium vineale var. purshii (G.Don) Regel, Allium vineale var. descendens Nyman, Allium vineale subsp. kochii (Lange) Nyman, Allium vineale var

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. nitens (Sauzé & Maill.) Nyman, Allium vineale var. virens Boiss. nom. superfl., Allium vineale var. multiflorum Baguet, Allium vineale subsp. affine (Regel) K.Richt., Allium vineale subsp. asperiflorum (Regel) K.Richt., Allium vineale subsp. capsuliferum (Syme) K.Richt., Allium vineale subsp. compactum (Thuill.) K

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.Richt.

Zum Teil auch nur regional gebräuchliche Bezeichnungen für den Weinberg-Lauch sind oder waren: wilder Briesslauch (Schlesien), Hundsknoblauch, Hundslauch (Schlesien), Hundsöllig (Eifel), Hundszwiebel, wilder Knoblauch, Rebenlauch und Wildlauch.

Die oberirdischen Brutzwiebeln schmecken nach Knoblauch und werden auf dem Balkan als Würze verwendet. Sie können auch der Milch von Nutztieren und Getreideprodukten einen Knoblauchgeschmack verleihen.

Manche Autoren nehmen an, dass der Weinbergslauch bereits in der Odyssee erwähnt wird, als die Pflanze, mit der Kirke die Gefährten des Odysseus in Schweine verwandelte. Die meisten Autoren gehen aber davon aus, dass hier Allium moly gemeint ist. John Gerard empfiehlt angeblich, die Blätter der Pflanze im Frühjahr mit Butter zu verspeisen, er meint aber vielleicht den Kohl-Lauch (Allium oleraceum). Sonst wird die Pflanze in den frühneuzeitlichen Kräuterbüchern nur selten erwähnt.

Bistum Erfurt

Das Bistum Erfurt (lat.: Dioecesis Erfordiensis) ist eine römisch-katholische Diözese in Thüringen. Bischof und Domkapitel haben an der Kathedrale Beatae Mariae Virginis in Erfurt ihren Sitz.

Katholisch geprägte Gebiete im Bistum sind das Eichsfeld, wo sich fast zwei Drittel der Gemeinden befinden, und in geringem Maße auch die Stadt Erfurt. Dies resultiert aus der engen geschichtlichen Bindung der beiden Regionen an Kurmainz. Die sonstigen Gebiete des Bistums gehörten früher zu Kursachsen oder einem der Thüringischen Staaten und sind dementsprechend evangelisch-lutherisch geprägt. Die Katholiken stellen dort nur eine kleine Minderheit in der Bevölkerung.

Der heilige Bonifatius gründete erstmals 742 ein Bistum in Erfurt. Dieses wurde aber bereits 755 wieder aufgelöst und dem Bistum Mainz zugeschlagen. Einziger Bischof war Adalar.

Ab 1821 gehörte Thüringen größtenteils zum Gebiet des Bistums Paderborn. Mit dem Preußischen Konkordat von 1929 erfolgte eine Neuordnung der Bistümer. Für das Gebiet des ehemaligen Herzogtums Sachsen-Meiningen, größtenteils südlich vom Thüringer Wald gelegen, war der Bischof von Würzburg zuständig. Die Gebiete der ehemaligen reussischen Fürstentümer und des ehemaligen Herzogtums Sachsen-Altenburg, im Osten gelegen, kamen zum Bistum Meißen und für den Rest, das nördliche Gebiet Thüringens, war der Bischof von Fulda zuständig.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es für die beiden Bischöfe immer schwieriger, die Amtsgeschäfte im Ostteil ihrer Bistümer wahrzunehmen. Deshalb folgte 1946 für das östliche Gebiet des Bistums Fulda die Errichtung eines Bischöflichen Generalvikariats in Erfurt mit Einsetzung des Erfurter Dompropstes Joseph Freusberg als Generalvikar, der 1953 auch Weihbischof wurde. Sein Nachfolger Hugo Aufderbeck wurde 1968 zum Bischöflichen Kommissar ernannt. Für das Bistum Würzburg wurde ein Bischöfliches Vikariat in Meiningen errichtet und 1950 Joseph Schönauer als Bischöflicher Kommissar des Bischofs von Würzburg eingesetzt. Sein Nachfolger war 1970 Karl Ebert.

Mit der Neuordnung der katholischen Kirche in der DDR wurden 1973 per Dekret des Heiligen Stuhls die Gebiete der Bistümer Fulda und Würzburg dem neuen Bischöflichen Amt Erfurt-Meiningen zugeordnet. Leiter des Bischöflichen Amtes wurde als Apostolischer Administrator, Hugo Aufderbeck, dem 1981 Joachim Wanke nachfolgte.

Nach einem Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Freistaat Thüringen über die Errichtung des Bistums Erfurt vom 14. Juni 1994 wurde das Bischöfliche Amt Erfurt-Meiningen am 8. Juli 1994 mit der Apostolischen Konstitution Quo aptius durch Papst Johannes Paul II. zum Bistum erhoben und der Kirchenprovinz Paderborn zugeordnet. Joachim Wanke kann seitdem als Diözesanbischof bezeichnet werden. Das Dekanat Geisa in der thüringischen Rhön verblieb aufgrund geschichtlich sehr enger Verbindungen beim Bistum Fulda.

Mit dem Apostolischen Schreiben Fideles ecclesialis bestätigte Johannes Paul II. am 21. September 1994 die Hl. Elisabeth von Thüringen als Bistumspatronin; der Hl. Bonifatius und der Hl. Kilian wurden Mitpatrone.

Bedingt durch den demografischen Wandel sinkt die Zahl der Gläubigen beträchtlich – dies hat direkten Einfluss auf die Kirchenstruktur. Zum 1. Januar 2005 begann eine Strukturreform, bei der die Anzahl der Dekanate von 14 auf sieben und die Pfarreien von 120 zunächst auf 95 reduziert wurde. 2008 wurde die Anzahl der Pfarrgemeinden weiter auf 74 gesenkt, aktuell (2014) hat sich die Zahl der Pfarreien mit 63 im Vergleich zu 2005 fast halbiert. Die aufgelösten Pfarreien bestehen weiter als Filialgemeinden einer größeren Pfarrei fort. Bis zum Jahr 2020 sollen die Pfarreien durch schrittweise Zusammenlegungen weiter auf 32 verringert werden. Dies ist vor allem dem Priestermangel im Bistum geschuldet. Da dadurch allerdings viele Pfarreien sehr groß werden und ihnen teils mehrere Filialgemeinden zugeordnet sein sollen, setzt das Bistum verstärkt auf die Arbeit von Laien, unter anderem als Diakonatshelfer.

Mit Wirkung zum 1. Oktober 2012 nahm Papst Benedikt das Rücktrittsgesuch des Bischofs Wanke aus gesundheitlichen Gründen an. Seitdem befand sich das Bistum in der Sedisvakanz. Am 2. Oktober 2012 wählte das Erfurter Domkapitel Weihbischof Reinhard Hauke zum Diözesanadministrator. Fast zwei Jahre nach dem Rücktritt von Bischof Wanke wurde am 19. September 2014 die Ernennung des bisherigen Weihbischofs in Mainz, Ulrich Neymeyr, zum Bischof von Erfurt durch Papst Franziskus bekanntgegeben. Am 22

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. November 2014 wurde Neymeyr im Erfurter Dom ins Amt eingeführt.

→ siehe auch Mainzer Weihbischöfe mit Sitz in Erfurt (1191–1807)

Das Bistum Erfurt gliedert sich in die folgenden sieben Dekanate
(siehe auch Kirchengebäude des Bistums Erfurt):

An allen Hochschulstandorten des Bistums sind die Ortspfarrer gleichzeitig als Hochschulseelsorger eingesetzt. In Erfurt

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, Ilmenau, Jena und Weimar existieren zudem eigene Studentengemeinden (KSG).

Die Gemeinden in Jena und Weimar werden von einem gemeinsamen Seelsorger betreut, der nur für die Studentenseelsorge abgestellt ist. Seit 2010 wird dieses Amt nicht mehr von einem Priester, sondern durch eine Referentin begleitet, da Pfr. Pohlmann als Nachfolger von Monsignore Karl-Heinz Ducke die Ortsgemeinde Jena übernommen hat. Bis 2012 wurde die Gemeinde in Erfurt durch den Dompfarrer betreut. Durch einen notwendig gewordenen Personalwechsel ist die Seelsorge nun durch einen Mitarbeiter der Theologischen Fakultät in Erfurt übernommen worden.

Auch die Gemeinde in Ilmenau wird ihren Pfarrer verlieren. 2016 werden die Pfarrgemeinden Arnstadt und Ilmenau fusioniert, wobei das Pfarramt nach Arnstadt zieht. Geplant ist dann eine gemeinsame Studentenseelsorge für Erfurt und Ilmenau.

Die wichtigsten Wallfahrten des Bistums sind die Männerwallfahrt zum Klüschen Hagis, die Frauenwallfahrt zum Kerbschen Berg, sowie die Bistumswallfahrt und die Jugendwallfahrt zum Domberg in Erfurt. Daneben existieren viele kleinere Wallfahrten, vor allem im katholisch geprägten Eichsfeld.

Das Gebiet der Diözese wird auch von mehreren historischen Wallfahrtswegen durchzogen. Zum großen Teil wurden diese erst nach der Wiedervereinigung wiederhergestellt.

Im Gebiet des Bistums Erfurt wurde, wie auch in vielen anderen katholischen Bistümern in Deutschland, in den letzten Jahren aus Kostengründen der Immobilienbestand reduziert. Unter anderem wurden folgende Gotteshäuser profaniert:

Erzbistum Paderborn | Bistum Erfurt | Bistum Fulda | Bistum Magdeburg

Erzbistümer: Bamberg | Berlin | Freiburg | Hamburg | Köln | München und Freising | Paderborn

Bistümer: Aachen | Augsburg | Dresden-Meißen&nbsp

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;| Eichstätt | Erfurt | Essen | Fulda | Görlitz | Hildesheim | Limburg | Magdeburg | Mainz | Münster | Osnabrück | Passau | Regensburg | Rottenburg-Stuttgart | Speyer | Trier | Würzburg

Andere Jurisdiktionen: Deutsches Militärordinariat | Apostolisches Exarchat Deutschland und Skandinavien

Emilianos (Vafidis)

Emilianos (Vafidis) (griechisch&nbsp

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;Αιμιλιανός Βαφείδης) (* 5. Oktober 1934 in Nikea bei Piräus), mit bürgerlichem Namen Alexandros Vafidis (Αλέξανδρος Βαφείδης), ist ehemaliger Abt des Athosklosters Simonos Petras, Gründer eines Nonnenklosters in Ormylia auf der griechischen Halbinsel Chalkidiki und mehrerer orthodoxer Klöster in Frankreich. Viele seiner Predigten und Ansprachen wurden aufgezeichnet und sind in Büchern in verschiedenen Sprachen erschienen.

Schon als Kind und Jugendlicher beteiligte sich Alexandros aktiv am kirchlichen Leben, indem er im Großraum Athen etwa Freizeiten oder Katechesen organisierte. 1959 schloss er sein Theologiestudium an der Universität Athen ab. Sein Plan war, Missionar zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen begann Alexandros das klösterliche Leben.

Am 9. Dezember 1960 wurde er zum Mönch mit dem Namen Emilianos geweiht, am 11. Dezember folgte seine Weihe zum Diakon und am 15. August 1961 seine Priesterweihe. Nach Aufenthalten in diversen Klöstern der Meteora-Region wurde er in das Kloster des Heiligen Vissarion am Fuß des Pindosgebirges versetzt. Dort hatte er ein tiefgreifendes religiöses Erlebnis, über das er 1983 in der dritten Person als Geschichte eines gewissen Mönches berichtete. Er beschreibt darin, wie plötzlich alles in der Nacht in Licht getaucht war, die ganze Schöpfung das Jesusgebet betete und sein Herz zunehmend davon ergriffen wurde: In seiner Entrückung sah er, dass Himmel und Erde ohne Unterlass das Jesusgebet singen und dass der Mönch nur dann wahrhaftig lebt, wenn er von eben diesem beseelt ist. Damit das geschieht, muss er nur aufhören, für sich selbst zu leben. Kurz nach diesem Erlebnis bestimmte ihn Metropolit Dionysios zum Abt des größten Meteora-Klosters Metamórphosis, zudem wurde ihm der Dienst eines Diözesan-Predigers und Beichtvaters auferlegt. Während Emilianos zu Beginn noch allein in dem verlassenen Kloster lebte, schlossen sich ihm zunehmend Interessierte an. Am 6. August 1966 erhielt er von Metropolit Dionysios das Große Schima. Die wachsende Mönchsgemeinschaft sah sich aber zunehmend dem Druck des anwachsenden Tourismus ausgesetzt.

1973 erhielten Emilianos und seine Mönche vom Verwaltungsrat des Athos die Einladung, das Kloster Simonos Petras neu zu beleben. Daraufhin übersiedelte Emilianos mit all seinen Mönchen auf den Athos. Im Mai 1974 gründete Emilianos in Ormylia einen Konvent der Verkündigung des Allheiligen Gottesgebärerin für Nonnen, die Emilianos als geistlichen Vater hatten. Lebten in dem Kloster anfänglich etwa 40 Nonnen, sind es derzeit (2013) etwa 120. Unweit des Klosters gründete Emilianos 1981 auch eine Stiftung, die vor allem soziale Aufgaben wahrnimmt.

Am 19

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. Juni 1977 nahm Abt Emilianos im Kloster Simonos Petros eine von Placide Deseille geleitete Gemeinschaft französischer Trappisten in die orthodoxe Kirche auf. Die Gemeinschaft hatte schon zuvor in Aubazine en Corrèze im byzantinischen Ritus die Gottesdienste gefeiert. Auch infolgedessen entstanden in Frankreich drei von Simonos Petras abhängige Klöster: das Kloster des Antonius des Großen in Saint-Laurent-en-Royans in den französischen Alpen, weiters das Nonnenkloster der Transfiguration bei Terrasson-Lavilledieu in Südwestfrankreich und das Nonnenkloster des Schutzes der Gottesmutter bei La Bastide-d’Engras in Südfrankreich.

Seit Anfang 1995 ist Emilianos an einer unheilbaren Krankheit erkrankt. Stufenweise musste er sich von seinen Verpflichtungen zurückziehen. Im Jahr 2000 legte er das Amt des Abtes von Simonos Petras nieder. Emilianos lebt jetzt zurückgezogen im Kloster von Ormylia. Seine Katechesen, Reden und Predigten wurden vielfach aufgezeichnet und sind in Druck erschienen, vor allem in griechischer Sprache. Es gibt aber auch Übersetzungen ins Englische, Arabische, Bulgarische, Französische mcm taschen sale, Serbische, Rumänische, Russische und Deutsche.

Carlton E. Lemke

Carlton Edward Lemke (* 11. Oktober 1920 in Buffalo, New York; † 12. April 2004 in Tucson, Arizona) war ein US-amerikanischer Mathematiker.

Lemke erhielt seinen Bachelor-Abschluss 1949 an der University of Buffalo wurde 1953 bei Abraham Charnes an der Carnegie Mellon University (damals Carnegie Institute of Technology) promoviert (Extremal Problems in Linear Inequalities). 1952 bis 1954 war er Instructor am Carnegie Institute of Technology und 1954/55 am Knolls Atomic Power Laboratory von General Electric. 1955/56 war er Ingenieur bei der Radio Corporation of America in New Jersey. Er war ab 1956 Assistant Professor und später Professor am Rensselaer Polytechnic Institute. Seit 1967 war er dort Ford Foundation Professor für Mathematik.

Er befasste sich mit Algebra, Mathematischer Programmierung und Operations Research und Statistik. Lemke veröffentlichte 1954 unabhängig von E. M. L. Beale das duale Simplex-Verfahren.

Bekannt ist er auch in der Spieltheorie

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. Die ursprünglichen Beweise von John Nash für die Existenz von Nash-Gleichgewichten in der Spieltheorie waren nicht-konstruktiv. Erst 1964 fand Lemke mit J

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. T. Howson einen Algorithmus für den Fall von endlichen Zweipersonen-Spielen. Dafür erhielt Lemke 1978 mit Nash den John-von-Neumann-Theorie-Preis.